Intelligente Energie für Europa IEE
Seit Anfang 2007 ist IEE ein Teilprogramm des Rahmenprogramms „Wettbewerbsfähigkeit und Innovation“ (CIP).
Ziele
- Verbesserung der Energieeffizienz;
- Förderung neuer und erneuerbarer Energiequellen und Diversifizierung der Energieversorgung;
- Bereitstellung sicherer und nachhaltiger Energie.
Förderbereiche
Die drei Unterprogramme konzentrieren sich neben der Ausarbeitung und Anwendung gesetzgeberischer Maßnahmen auf folgende Bereiche:
Energieeffizienz und rationelle Nutzung von Energie (SAVE)
- Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung der rationellen Nutzung von Energie, insbesondere im Bauwesen und in der Industrie.
Neue und erneuerbare Energiequellen (ALTENER)
- Förderung neuer und erneuerbarer Energiequellen für die zentrale und die dezentrale Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte;
- Integration neuer und erneuerbarer Energiequellen in das lokale Umfeld und in die Energiesysteme.
Verbesserung der Energieeffizienz und Förderung der Nutzung neuer und erneuerbarer Energiequellen im Verkehrswesen (STEER)
- Unterstützung von Initiativen zu allen energiespezifischen Aspekten des Verkehrswesens und zur Diversifizierung der Kraftstoffe;
- Förderung von Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen und der Energieeffizienz im Verkehrswesen.
Bereichsübergreifende Aktionen
- Integration von Konzepten der Energieeffizienz und von erneuerbaren Energiequellen in verschiedene Bereiche der Wirtschaft;
- Zusammenführung verschiedener Instrumente und Akteure innerhalb einer Aktion oder eines Projekts.
Antragsberechtigte
Öffentliche und private Organisationen: Verwaltungen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Nicht-Regierungs-Organisationen; alle am Energiemarkt Beteiligten (Erzeuger, Vertreiber, Verbraucher, Behörden - national, regional und lokal).
Zielländer
EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und Beitrittskandidatenländer. Westbalkanländer gemäß den mit diesen Staaten vereinbarten Teilnahmebedingungen. Andere Drittländer, wenn entsprechende Vereinbarungen getroffen wurden.
Informationen
Nationale Kontaktstelle Energie
Projektträger Jülich im Forschungszentrum Jülich GmbH
Ansprechpartnerin: Frau Claudia Häfner
Telefon: 02461 61-5277
Fax: 02461 61-2880
E-Mail: c.haefner(at)fz-juelich.de
Links




