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Arbeitslosenquote im Euroraum sinkt weiter

News vom 08.06.2015

Die Arbeitslosenquote im Euroraum lag im April bei 11,1 Prozent, ein Rückgang gegenüber dem April des Vorjahres, in dem die Quote noch 11,7 Prozent betrug. Zu den vom EU-Statistikamt Eurostat vorgestellten Arbeitslosenzahlen sagte Sozialkommissarin Marianne Thyssen: "Anhaltendes wirtschaftliches Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen muss auf Strukturreformen, Investitionen und  verantwortungsvoller Haushaltspolitik aufbauen. Es gibt keine Wunderwaffe für Wachstum. Wachstum erfordert entschlossenes Handeln auf nationaler und auf EU-Ebene. Der Start des Europäischen Investitionsplans und der neue Schub für die Jugendbeschäftigungsinitiative durch die Zahlung von 1 Milliarde Euro vor einigen Tagen, sind Beispiele für den neuen Ansatz. Mit unserer Jugendgarantie können die Mitgliedstaaten kühne Strukturreformen auf den Weg bringen und diejenigen erreichen, die dem Arbeitsmarkt fern stehen. Wir müssen diese Dynamik und den ermutigenden Rückgang der Arbeitslosigkeit nutzen."  Mehr





Wettbewerbsbericht 2014: Kommission verhängte Kartellbußen in Höhe von fast 1,7 Milliarden Euro

News vom 04.06.2015

Die Europäische Kommission hat am 4. Juni den jährlichen Bericht zur Wettbewerbspolitik veröffentlicht. 2014 prüfte die Kommission 16 Kartellfälle und 300 Fusionen und traf 90 endgültige Entscheidungen zu staatlichen Beihilfen. In zehn Kartellfällen entschied die Kommission und verhängte insgesamt Kartellstrafen in Höhe von fast 1,7 Mrd. Euro. Bis zum 31. Dezember 2014 zogen die EU-Staaten nach Prüfung der Kommission zudem illegale staatliche Beihilfen in Höhe von 301 Mio. Euro wieder ein.  Mehr





Aktuelle Studie zu Exportvorteilen

News vom 01.06.2015

Ein gemeinsamer Bericht von EU-Kommission, Europäischem Forschungszentrum und dem Zentrum für Europäische Studien zeigt die wirtschaftlichen Vorteile, die sich aus internationalen Handelsbeziehungen und Export für die EU ergeben. Laut der am 1. Juni in Brüssel vorlegten Studie "Die weltweiten EU-Exporte: Auswirkungen auf Beschäftigung und Einkommen" beruht einer von sieben Arbeitsplätzen in der EU auf Exportgeschäften. Für Deutschland liegt die Rate sogar bei einem von fünf Arbeitsplätzen. Dabei handelt es sich vermutlich um höher bezahlte Stellen. Durch die Außenhandelsbeziehungen wuchs die Beschäftigung in der EU im Zeitraum von 1995 bis 2011 um 12,5 Millionen Arbeitsplätze auf insgesamt 31,1 Millionen Menschen.  Mehr





EU und Japan treiben strategische Partnerschaft voran

News vom 29.05.2015

Die Spitzenpolitiker der EU und Japans haben sich in Tokio zu ihrem 23. bilateralen Gipfel getroffen. Bei ihrer Abschluss-Pressekonferenz bekannten sich Ministerpräsident Shinzo Abe, EU-Kommissionspräsident Juncker und Ratspräsident Tusk dazu, ihre laufenden Verhandlungen über ein strategisches Partnerschaftsabkommen und ein Freihandelsabkommen voranzutreiben.  Mehr





Neue EU-Befragung zur Kreislaufwirtschaft gestartet

News vom 28.05.2015

Die Europäische Kommission fragt seit dem 27. Mai im Rahmen einer öffentlichen Konsultation nach Meinungen zu einem neuen Konzept für die Kreislaufwirtschaft. Noch bis zum 20. August können interessierte Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Unternehmen und andere Interessenträger Beiträge einsenden. Sie werden in einen Aktionsplan einfließen, der die Kommission bis Ende des Jahres vorstellen will. Eine stärker kreislauforientierte Wirtschaft kann Innovation stärken, Anreize für neue Geschäftsmodelle und Technologien schaffen und so Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft langfristig verbessern. Die Europäische Kommission hatte Ende letzten Jahres angekündigt, ihren Rechtsvorschlag zur Kreislaufwirtschaft zu überarbeiten.  Mehr





EU-Haushaltsplan 2016: 143,5 Milliarden Euro für Arbeitsplätze, Wachstum und globales Handeln

News vom 27.05.2015

Arbeitsplätze, Wachstum, Migration und globales Handeln sind die Schwerpunkte des von der Kommission vorgelegten Vorschlags für den EU-Haushalt 2016. Mit 143,5 Mrd. will die Kommission den Aufschwung der europäischen Wirtschaft beschleunigen und die Lebensbedingungen in Europa und außerhalb Europas verbessern. Kristalina Georgieva, für Haushalt zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, sagte: „Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage ist es wichtiger denn je, Steuergelder vernünftig auszugeben. Mit unserem Haushaltsplan 2016 wollen wir durch Investitionen in Wachstum und Arbeitsplätze den Aufschwung ankurbeln und zur Bewältigung externer Herausforderungen, z. B. infolge der Migration, beitragen. Wir setzen die Mittel dort ein, wo sie am dringendsten in Europa gebraucht werden und dabei die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.“  Mehr





Grünes Licht für alle deutschen Programme zur Förderung des ländlichen Raums

News vom 26.05.2015

Die Europäische Kommission hat am 26. Mai weitere sieben deutsche Programme zur Entwicklung des ländlichen Raums angenommen. Damit sind alle deutschen Programme für die Förderperiode bis 2020 startklar. Sie ermöglichen unter anderem Investitionen, um wichtige Ökosysteme auf dem Land zu erhalten, nachhaltige landwirtschaftliche Verfahren zu fördern oder Unternehmen auf dem Land zu unterstützen.  Mehr





EU-Nachbarschaftspolitik schafft Jobs: EU-Hilfen ermöglichen 2 Milliarden Euro Investitionen in Georgien, Moldau und Ukraine

News vom 21.05.2015

Für kleine und mittlere Unternehmen aus Georgien, der Republik Moldau und der Ukraine stellt die EU in den nächsten 10 Jahren über ein Kreditinstrument Finanzmittel für Investitionen in Höhe bis zu 2 Mrd. Euro bereit. Auf dem Wirtschaftsforum der Östlichen Partnerschaft in Riga startete die Europäische Kommission am 21. Mai die Fazilität für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Rahmen der vertieften und umfassenden Freihandelszone (DCFTA). In Riga beginnt heute der vierte Gipfel zur Östlichen Partnerschaft, an dem auch Kommissionspräsident Juncker, die EU-Außenbeauftragte Mogherini, Vizepräsident Dombrovskis, Handelskommissarin Malmström und der Kommissar für Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, teilnehmen.   Mehr





Länderspezifische Empfehlungen: Regierungen müssen mehr zur Festigung der wirtschaftliche Erholung tun

News vom 13.05.2015

Die Europäische Kommission hat eine Reihe von wirtschaftspolitischen  Empfehlungen an Mitgliedstaaten für die Jahre 2015 und 2016 beschlossen. Darin fordert sie die Mitgliedstaaten zu Maßnahmen auf, um Arbeitsplätze zu schaffen und Wachstumsanreize zu setzen. Die Empfehlungen stützen sich auf eingehende Analysen zur Situation des jeweiligen Landes. Die Reformempfehlungen für Deutschland konzentrieren sich auf die Themen Investitionsdefizit, Integration von Älteren in den Arbeitsmarkt, Steuergerechtigkeit und Wettbewerb im Dienstleistungsbereich. Die erfolgreiche Umsetzung der diesjährigen länderspezifischen Empfehlungen wird entscheidend dazu beitragen, dass Europa wieder Arbeitsplätze und nachhaltiges Wachstum schafft und weniger von den externen Konjunkturfaktoren abhängig ist, die derzeit die Erholung stützen.   Mehr





Termine zur Europawoche 2015: "Europa ist hier – in Vielfalt geeint"

News vom 30.04.2015

Unter diesem Motto findet die alljährliche Europawoche vom 2. bis 10. Mai deutschlandweit statt. "Europa erscheint vielen fern und abstrakt. In Wahrheit aber befinden wir uns mitten in Europa. Und Europa befindet sich mitten unter uns. In Form von europäischen Anlaufstellen und Mandatsträgern, von EU-unterstützten Projekten in Städten und Dörfern, von Menschen, die mithilfe der EU bei uns leben, arbeiten und studieren können. Europa ist vor Ort. Ich lade Sie herzlich ein, mit uns und vielen Partnern in der Europawoche gemeinsam europäische Vielfalt zu erleben und zu feiern", sagt Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen  Kommission in Deutschland. In mehreren Städten können Europafeste besucht werden, so zum Beispiel am 2. Mai in Bonn, am 8. Mai in Stuttgart und München sowie am 9. Mai in Berlin Marzahn-Hellersdorf  und Bremerhaven.   Mehr





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