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zu den aktuellen Nachrichten

Aufwärtstrend bei Einkommen in der EU hält an

News vom 30.04.2015

Das EU-Statistikamt Eurostat veröffentlichte am 30. April zum ersten Mal eine Übersicht zum realen Pro-Kopf-Einkommen und zum realen Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte. Demnach setzt sich der Aufwärtstrend in abgeschwächter Form fort. Im Euroraum stieg das reale pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte im vierten Quartal 2014 um 0,1 Prozent. Der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte erhöhte sich im  selben Zeitraum ebenfalls um ein Prozent. Dies ist ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorquartal, wo ein Anstieg um 0,6 bzw. um 0,4 Prozent zu verzeichnen war.   Mehr





EU investiert 295 Millionen Euro in ihre Nachbarländer

News vom 24.04.2015

Die südlichen und östlichen EU-Nachbarstaaten erhalten für Infrastrukturinvestitionen Zuschüsse in Höhe von 295 Mio. Euro. Die EU-Kommission hat am 24. April beschlossen, das Geld zusätzlich zu ihren 3 Mrd. Euro Finanzhilfen für diese Länder  als Investitionsförderung vor allem in den Sektoren Transport, Energie, Umweltschutz sowie Privatwirtschaft bereitzustellen.  Mehr





EU-Mitgliedsstaaten müssen 2015 weniger an EU-Haushalt geben

News vom 20.04.2015

Die EU-Mitgliedsstaaten müssen 2015 1,4 Mrd. Euro weniger als vorgesehen in den EU-Haushalt zahlen. Die EU-Kommission hat dazu einen Berichtigungshaushaltsplan für 2015 vorgeschlagen. Der Haushaltsüberschuss kommt durch Zolleinnahmen auf Importe aus Nicht-EU-Ländern und Wettbewerbsstrafen im vergangenen Jahr zustande. Zudem sollen Bulgarien, Italien und Rumänien 66,5 Mio. Euro an Hilfszahlungen aus dem EU-Solidaritätsfonds für die Flut 2014 erhalten. Das schlug die EU-Kommission in ihrem zweiten Veränderungsentwurf vor.   Mehr





Expo2015: Kommission startet Debatte über globale Lebensmittelsicherheit

News vom 13.04.2015

Wie Wissenschaft und Innovation der EU dabei helfen können, die weltweite Versorgung mit genügend nahrhaften und nachhaltigen Nahrungsmitteln zu sichern, will die Kommission mit einer Online-Konsultation erfahren. Die diesjährige Weltausstellung Expo Milano 2015 soll  eine politische Debatte über die weltweite sichere und nachhaltige Versorgung mit Nahrungsmitteln einleiten.  Mehr





Mehr Transparenz: Angabe des Aufzucht- und Schlachtorts jetzt Pflicht für Schweine-, Ziegen-, Geflügel- und Lammfleisch

News vom 01.04.2015

Seit dem 1. April  muss bei frischem, gekühltem oder tiefgekühltem Fleisch ausgewiesen werden, wo das Tier aufgezogen und geschlachtet wurde. Das gilt für Schweine-, Ziegen-, Geflügel- und Lammfleisch. Die Verordnung wurde 2011 vom Europäischen Parlament und dem Rat beschlossen, 2013 wurde sie von den Mitgliedstaaten ratifiziert. Für Rindfleisch gilt diese Bestimmung schon seit 2002.   Mehr





Europäisches Hochschulranking: Top-Bewertungen für 13 deutsche Hochschulen

News vom 30.03.2015

13 Hochschulen aus Deutschland weisen im am 30. März veröffentlichten Ranking-System U-Multirank 2015 mehr als 10 Platzierungen in der Gruppe "A" aus. Die EU-Kommission hatte das neue europäische Ranking 2011 gestartet, um ein differenziertes Bild der Hochschullandschaft zu erhalten. Aus Deutschland wurden für die aktuelle U-Multirank-Ausgabe 78 Hochschulen, Universitäten wie Fachhochschulen einbezogen, 54 davon haben aktiv an den Befragungen teilgenommen und umfangreiche Daten zur Verfügung gestellt. Bildungskommissar Tibor Navracsics wies darauf hin, dass es der EU mit der Anschubfinanzierung von U-Multirank aus dem Bildungsprogramm Erasmus+ gelungen ist, eine neue Transparenz in die internationale Hochschullandschaft zu bringen, die Studierenden hilft, bei der Hochschulwahl informierte Entscheidungen zu treffen und Hochschulen erlaubt, ihre Stärken zu identifizieren und weiterzuentwickeln.   Mehr





Vom Labor zur Marktreife: Millionenförderung für kleine und mittlere Unternehmen

News vom 27.03.2015

387 innovative kleine und mittlere Unternehmen erhalten insgesamt rund 131 Mio. Euro aus dem EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020. Auch 34 deutsche Unternehmen werden finanziell unterstützt, um ihre innovativen Ideen den Weg aus der Forschung hin zum Markt zu bereiten. Das ist das Ergebnis der letzten Ausschreibungsrunde des mit insgesamt 3 Mrd. Euro ausgestatteten KMU-Instruments innerhalb von Horizont 2020, das die EU-Kommission am 27. März veröffentlicht hat.   Mehr





Wettbewerb: EU-Kommissarin Vestager kündigt Vorschlag für eine Sektoruntersuchung zum elektronischen Handel an

News vom 26.03.2015

Die für Wettbewerbspolitik zuständige EU-Kommissarin, Margrethe Vestager, hat am 26. März auf einer Konferenz in Berlin einen Vorschlag zur Einleitung einer Sektoruntersuchung im elektronischen Handel („ e-commerce“) angekündigt. In Europa werden immer mehr Waren und Dienstleistungen im Internet gehandelt, doch der grenzüberschreitende Online-Handel innerhalb der EU nimmt nur langsam zu. Dies ist zum Teil auf Sprachbarrieren sowie unterschiedliche Verbraucherpräferenzen und Rechtsvorschriften in den Mitgliedstaaten zurückzuführen. Gleichwohl gibt es auch Hinweise darauf, dass einige Unternehmen möglicherweise Maßnahmen treffen, um den grenzüberschreitenden elektronischen Handel einzuschränken. Das wichtigste Ziel der Sektoruntersuchung wird darin bestehen, diese Maßnahmen besser zu erkennen und dagegen vorzugehen, um den Prioritäten der Kommission für die Schaffung eines vernetzten digitalen Binnenmarkts Rechnung zu tragen. Die Wettbewerbskommissarin wird diesen Vorschlag im Laufe der kommenden Wochen der Kommission vorlegen.   Mehr





EU-Kommission legt Prioritäten für den digitalen Binnenmarkt fest

News vom 25.03.2015

Die Europäische Kommission will im Mai die digitale Strategie für Europa vorlegen, um einen digitalen Binnenmarkt für Verbraucher und Unternehmen zu schaffen. Die drei Schwerpunkte dafür haben die EU-Kommissare am 25. März auf ihrer wöchentlichen Sitzung  festgezurrt. Eine Bestandsaufnahme der EU-Kommission hat kürzlich gezeigt, dass das digitale Europa nach wie vor zersplittert ist und in vielen Ländern großer Nachholbedarf herrscht, auch in Deutschland. „Schaffen wir all die Zäune und Mauern ab, die uns im Internet den Weg versperren. Die Menschen müssen sich im Netz ebenso frei über Grenzen hinweg bewegen können wie in der Wirklichkeit. Innovative Unternehmen müssen unterstützt werden, damit sie EU-weit wachsen können und nicht in ihren nationalen Märkten gefangen bleiben", sagte Andrus Ansip, der für den digitalen Binnenmarkt zuständige Vizepräsident der Kommission.   Mehr





Spielzeug, Schuhe, Schmuck: EU nimmt fast 2500 gefährliche Produkte vom Markt

News vom 23.03.2015

Die EU hat im vergangenen Jahr 2435 Produkte aus dem Verkehr gezogen, da sie eine Gefahr für die europäischen Verbraucher darstellen. Dabei handelte es sich vor allem um Spielzeug, Bekleidung und Modeschmuck. Die meisten gefährlichen Waren (64 Prozent) stammten aus China, 14 Prozent von europäischen Herstellern selbst, davon knapp jedes vierte Produkt aus Deutschland. Diese Zahlen hat die EU-Kommission am 23. März in ihrem Jahresbericht zum EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Produkte veröffentlicht.   Mehr





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