Europa News


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zu den aktuellen Nachrichten

Stärkere Zusammenarbeit zwischen EU und China in der Landwirtschaft

News vom 23.07.2013

Die Europäische Union und China wollen im Agrarsektor enger zusammenarbeiten und so beispielsweise gegen gefälschte Weine und Spirituosen vorgehen. EU-Landwirtschaftskommissar Dacian Ciolos ist heute (Montag) zu Gesprächen mit Vertretern der chinesischen Regierung  nach Peking gereist. Mehr





Einigung im informellen Trilog zu Horizont 2020 erzielt

News vom 19.07.2013

Der Ausschuss der Ständigen Vertreter hat nach mehrmonatigen
Verhandlungen im sogenannten Trilog am 17. Juli 2013 einen Kompromiss zu
Horizont 2020 gebilligt. Ratspräsidentschaft und Vertreter des Europäischen Parlaments einigten sich über die Struktur, die Inhalte und die Budgetverteilung sowie die Beteiligungsregeln für das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Damit ist der Weg bereitet für eine zügige Annahme der betreffenden Rechtstexte im Ordentlichen Gesetzgebungsverfahren. Dieses wird in den kommenden Monaten stattfinden. Es ist somit zu erwarten, dass das Programm planmäßig am 1. Januar 2014 starten wird. Mit ersten Ausschreibungen kann bereits Ende 2013 gerechnet werden.
Offizielle Pressemitteilung des Rates der EU:
http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_Data/docs/pressdata/en/intm/138118.pdf





EU entscheidet über deutsche Förderung energieintensiver Unternehmen

News vom 17.07.2013

Die Europäische Kommission hat zwei getrennte Beschlüsse über deutsche Regelungen zur Unterstützung energieintensiver Wirtschaftszweige angenommen.

Die Regelung, durch die energieintensiven Unternehmen ab Januar 2013 ein Ausgleich für ihre in den Strompreisen enthaltenen CO2-Kosten gewährt wird,  steht mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang. Im Gegensatz dazu wurde die Regelung zur Förderung der Nichteisen-Metallerzeuger im Jahr 2009 als nicht mit dem Binnenmarkt vereinbar erklärt, weil sie erhebliche Wettbewerbsverzerrungen zum Nachteil der Erzeuger in anderen Mitgliedstaaten zur Folge hätte.

Kommissionsvizepräsident Joaquín Almunia, zuständig für Wettbewerb, erklärte dazu: „Seit Anfang 2013 verfügt die EU über gemeinsame Rahmenbestimmungen für die Entlastung energieintensiver Branchen von den in ihrem Strompreis enthaltenen CO2-Kosten. Dies kann für Unternehmen aus diesen Branchen eine Hilfe sein, um im Wettbewerb auf dem Weltmarkt zu bestehen, und eine Verlagerung von CO2-Emissionen verhindern, ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt zu beeinträchtigen. Einseitige Maßnahmen einzelner Mitgliedstaaten, die den Wettbewerb verzerren, gehören daher der Vergangenheit an.“

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Erste Runde bei Freihandelsgesprächen zwischen EU und USA beendet

News vom 12.07.2013

In Washington geht heute (Freitag) die erste Verhandlungsrunde über das Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA zu Ende. Im Zentrum der Gespräche standen die Auslotung der jeweiligen Positionen und der sogenannten "roten Linien" sowie die Erarbeitung eines ersten gemeinsamen Textentwurfs für das Abkommen. Mehr

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EU und Industrie investieren 22 Milliarden in die Forschung

News vom 11.07.2013

Gemeinsam mit der Wirtschaft investiert die EU in den kommenden sieben Jahren 22 Milliarden Euro in zukunftsweisende Forschungsprojekte. Der größte Teil dieser Investitionen geht an fünf öffentlich-private Partnerschaften in den Bereichen innovative Arzneimittel, Luftfahrt, biobasierte Industriezweige, Brennstoffzellen und Wasserstoff sowie Elektronik. Damit werden Forschungsprojekte etwa zu Brennstoffzellen für schadstofffreie Autos, zu klimafreundlicheren Flugzeugen oder einer neuen Generation von Antibiotika unterstützt.  Mehr





Neue Fördermittel für Start-ups

News vom 11.07.2013

Die Europäische Kommission stellt 100 Millionen Euro speziell für technologisch innovative Start-ups bereit. An die 1000 junge Unternehmensgründungen sollen im Rahmen der öffentlich-privaten Partnerschaft "Future Internet" Fördermittel  für eine verstärkte Digitalisierung öffentlicher Dienste erhalten. Im Kern geht es um die Entwicklung von Apps in den Bereichen Verkehr, Gesundheit, intelligente Fertigung, Energie und Medien. Mehr





Das Herz Europas schlägt in der Großregion

News vom 01.07.2013

Die so genannte Großregion umfasst Rheinland-Pfalz, das Saarland, Lothringen, Luxemburg, die Wallonie sowie die Französische und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. Auf einer Gesamtfläche von 65.000 Quadratkilometern leben dort etwa 12 Millionen Menschen. Die Region Saar-Lor-Lux (jetzt Großregion) beruht auf der Vereinbarung zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik und des Großherzogtums Luxemburg über die Zusammenarbeit in den Grenzgebieten vom 16. Oktober 1980.
Zur Förderung der wirtschaftlichen, kulturellen, touristischen und sozialen Entwicklung dieser Region arbeiten Behörden und Institutionen grenzüberschreitend zusammen...

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Quelle: Hahn Airport Journal Ausgabe 1/2013





EU research funding after 2013: MEPs and Council agree legal package

News vom 28.06.2013
An informal deal on a package of laws to establish the EU's next research and innovation programme, "Horizon 2020" (2014-2020) was reached by negotiators for Parliament and the Irish Presidency of the Council on Tuesday, It still needs to be confirmed by member states and MEPs.
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Die Grundlagen für das Wachstum stärken

News vom 28.06.2013

Die EU-Staaten müssen sich noch mehr anstrengen, damit die Ziele der Wachstumsstrategie „Europa 2020“ erreicht werden. „Es ist jetzt an der Zeit, die grundlegenden Wirtschaftsreformen mit größerem Nachdruck voranzutreiben, damit die von unseren Bürgern, insbesondere unseren jungen Leuten, so dringend erwarteten Wachstums- und Beschäftigungsimpulse greifen können“, sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Präsentation der „länderspezifischen Empfehlungen“ an alle Mitgliedstaaten.

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Willkommen Kroatien!

News vom 28.06.2013

Ab kommenden Montag gehört Kroatien als 28. Mitgliedstaat zur Europäischen Union. Mit einem Festakt am späten Sonntagabend in seiner Hauptstadt Zagreb feiert das Land den Beitritt im Beisein von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Vizepräsidentin Viviane Reding sowie europäischen Staats- und Regierungschefs.  Mehr





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