EEN Hessen http://www.een-hessen.de Nachrichten des EEN Hessen DE TYPO3 News Wed, 28 Sep 2022 17:53:29 +0200 Wed, 28 Sep 2022 17:53:29 +0200 TYPO3 EXT:news news-2109 Thu, 15 Sep 2022 15:31:59 +0200 Ausschreibungseröffnung: Neues EU-Förderprogramm für die Internationalisierung von KMU und Start-Ups https://www.een-hessen.de/2109-ausschreibungseroeffnung-neues-eu-foerderprogramm-fuer-die-internationalisierung-von-kmu-und-start-ups/0acd2fe7d4b95a5995637db2e21b5175.html Das Förderprogramm European Partnership on Innovative SMEs/Innowwide unterstützt von 2022 bis 2027 im Rahmen des EU-Programms für Forschung und Innovation, Horizont Europa, innovative KMU und Start-ups aus allen Branchen bei der Erschließung eines internationalen Zielmarktes. European Partnership on Innovative SMEs/Innowwide fördert als neues Programm im Rahmen von Horizont Europa branchenübergreifend innovative KMU und Start-ups bei der Internationalisierung. Durchgeführt werden die jährlichen Ausschreibungen durch das Innovationsnetzwerk Eureka. Das Programm European Partnership on Innovative SMEs/Innowwide unterstützt mit einem Gesamtbudget von 3 Mio. Euro bilaterale Projekte (Market Feasibilty Projects) von EU-Mitgliedstaaten mit einem Festbetrag von 60.000 Euro pro Projekt innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten. Anträge stellen und gefördert werden können KMU, einschließlich Start-ups, mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder in einem an Horizont Europa assoziierten Land, die themenoffen mit mindestens einem lokalen Partner auf internationaler Ebene in Nord-und Südamerika, Asien/Pazifik, Nahost und Afrika, zusammenarbeiten. Letztere sind hierbei Unterauftragnehmende (subcontractors). Konkret werden in diesem Zusammenhang Kooperationsaktivitäten zur Prüfung des internationalen Markteintrittes der jeweiligen KMU unterstützt. Dazu zählen beispielsweise Studien und Analysen zu Marktpotential, Wettbewerb, Schutz von geistigem Eigentum, ferner zu technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.  

In diesem Jahr fördert European Partnership on Innovative SMEs/Innowwide 50 Projekte, von denen bis zu 25 ihre lokalen Kooperationspartner in der aktuellen Schwerpunktregion Afrika haben.

Die Antragsfrist in diesem aktuellen Ausschreibungszeitraum ist der 15. November 2022 (MEZ).

Für weitere Informationen zum Programm und Bewerbungsablauf, siehe zusammengefasst: https://www.innowwide.de/

sowie weiterführend die Webseite von Eureka:https://www.eurekanetwork.org/programmes/innowwide/

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2105 Mon, 12 Sep 2022 09:05:20 +0200 MariMatch Networking-Event 2022 https://www.een-hessen.de/2105-marimatch-networking-event-2022/7770b143d04e25247010f0c9dff365e1.html Das maritime Netzwerk traf sich auf dem MariMatch Networking-Event der Messe, „MariMatch at SMM“. Lösungen für Nachhaltigkeit und Digitalisierung wurden diskutiert und internationale Kontakte geknüpft zwischen den 286 Personen aus 39 Ländern. 245 Meetings dienten dem Austausch und zusätzlich fanden fallspezifische Fördermittelberatungen mit Fachleuten des EEN und des Forschungszentrum Jülich statt. Thank you so much for this fantanstic opportunity to meet potential partners. MariMatch meetings were very interesting and productive, even those unplanned!

                                                           Iryna Krasnikova, Alfaship Shipping Agency SL

Das vom Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein organisierte Event wurde auch von internationalen Netzwerkpartnern unter anderem aus Bulgarien, Spanien und Frankreich vor Ort unterstützt um das Motto "Inspiration – Kooperation – Innovation" in Handlungsstrategien umzusetzen oder im Bereich Nachhaltigkeit, Digitalisierung und EU-Förderungen zu beraten. So konnten Hamburger Unternehmen zum Beispiel direkte Kontakte aufbauen mit Yana Popova vom EEN Bulgarien und dem dort ansässigen Marine Cluster Bulgaria.

Neben bilateralen Gesprächen gab es eine weitere Möglichkeit zur Vernetzung: Oliver Bretag vom Maritimen Cluster Norddeutschland besuchte mit einer internationalen Gruppe verschiedene norddeutsche Unternehmen sowie die Akademie für Schiffsicherheit. Die Gruppe konnte sich aufgrund der fruchtbaren Gespräche von jeder Station nur schwer trennen und es wurden bereits Nachgespräche vereinbart.

Ein wie wir finden gelungenes Event, dem bald noch weitere Matchmaking-Events mit anderen thematischen Schwerpunkten folgen werden! Nächstes EEN Matchmaking-Event am 28. und 29, September: WindEnergyMatch 2022

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2102 Wed, 07 Sep 2022 14:32:39 +0200 Im Interview: Hauke Kuhrt von Friedrich KÖSTER https://www.een-hessen.de/2102-im-interview-hauke-kuhrt-von-friedrich-koester/bca720b91537a33960a02ff92b3f7338.html Die Friedrich KÖSTER GmbH und Co. KG aus Heide ist eine alteingesessene Maschinenfabrik mit angeschlossener eigener Gießerei. Zu den Produktbereichen gehören Pumpen, Seilwinden, Guss- und Stahlkomponenten, Stahlwasserbau und Armaturen sowie die Bädertechnik. Hauke Kuhrt, Vertriebsingenieur bei Friedrich KÖSTER, erläutert im Interview die Bedeutung von Tradition und Innovation für das Unternehmen und wie das Enterprise Europe Network ihn dabei unterstützt hat, neue Geschäftsbeziehungen ins Baltikum aufzubauen. Friedrich KÖSTER kann auf eine über 150-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Wie schaffen Sie es, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden und somit stets wettbewerbsfähig zu bleiben?

Die zentrale Frage ist für mich, wie wir gegenüber Kunden hiermit umgehen. Wir haben ein besonderes Merkmal, und zwar unsere Fertigungstiefe. Da wir nahezu alle Teile selbst herstellen, kann für alle KÖSTER-Produkte höchste Qualität gewährleistet werden. Wenn wir z.B. bei der Herstellung eines Pumpenteils feststellen, dass es zu einer Fehlstelle im Guss gekommen ist, dann wird dieses Bauteil in unserer Gießerei schnellstens neu abgegossen. Gerade in der heutigen Zeit mit langen Lieferketten hat man so natürlich nicht nur die Qualität, sondern auch die Lieferzeit im Griff.

KÖSTER-Pumpen gibt es bereits seit mehr als 100 Jahren. Die Maschinen, die wir bauen, basieren zum Teil auf alten Konstruktionen, die immer wieder an unterschiedliche Anforderungen oder Kundenwünsche angepasst werden. So werden unsere Pumpen stetig weiterentwickelt und mit neuen Innovationen ausgestattet. In unserer Arbeitsweise sind wir besonders flexibel, weil wir kurze Entscheidungswege und schnelle Antwortzeiten haben.

Sie haben letztes Jahr an unserem Europasprechtag Baltikum teilgenommen. Welche Bedeutung haben Geschäftsbeziehungen nach Estland, Litauen und Lettland für Ihr Unternehmen?

Verbindungen nach Estland bestehen schon seit Jahrzehnten. Dort gibt es ein Unternehmen, das uns vor Ort vertritt. Dieser Vertriebspartner kauft in großem Umfang Bauteile für den Stahlwasserbau, Pumpenprojekte gibt es dort ebenfalls. Eine Kundenabordnung aus Estland besucht unseren Messestand jedes Mal auf der IFAT in München [Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, Anm. d. R.].

Von einem litauischen Unternehmen erhalten wir seit über zehn Jahren Aufträge. Der erste Kontakt fand auf der IFAT statt. Anschließend sind wir nach Vilnius geflogen, um dort von unserer Pumpentechnik zu berichten, die doch ein wenig anders ist als bei unseren Wettbewerbern. Wir konnten mit unseren Qualitätsansprüchen punkten, aber auch mit langen Wartungsintervallen der Pumpen. Nachdem der Betreiber der Pumpen uns in Heide besucht hat, kam es dann relativ schnell zu ersten Aufträgen.

Vor etwa einem Jahr haben wir überlegt, wie wir auch in Lettland tätig sein können. Litauen und Lettland haben sehr ähnliche geografische Bedingungen. Beide Länder liegen tief, sind dadurch bedingt sumpfig und müssen entwässert werden um Landwirtschaft zu betreiben. In diesem Zusammenhang bin ich auf das Enterprise Europe Network zugegangen.

Welche konkreten Kontakte haben sich für Sie aus dem Europasprechtag ergeben?

Durch den Europasprechtag haben wir Kontakt zu einem lettischen Pumpenunternehmen erhalten. Während des Gesprächs saßen wir mit den EEN-Beraterinnen in Kiel zusammen und haben eine lettische EEN-Beraterin kennengelernt, die später den Kontakt hergestellt hat. Die Geschäftsführung hat großes Interesse gezeigt und uns sogar wenige Monate später hier in Heide sowie auf der IFAT besucht. Uns wurde außerdem ein Vertriebler des Unternehmens vorgestellt, der bald für einige Tage bei KÖSTER hospitieren soll.

Sie sind seit vielen Jahren im Baltikum tätig. Wo sehen Sie Anknüpfungspunkte für schleswig-holsteinische Unternehmen?

Ich habe den Eindruck, dass der Bereich Umweltschutz viel Potenzial bietet. Insbesondere in Litauen habe ich es so kennengelernt, dass dies ein zentrales Thema ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass z.B. der Ausbau der Windenergie dort Anknüpfungspunkte bietet.

Was würden Sie anderen Unternehmen raten, die auch international tätig sein wollen?

Wie bereits erläutert, haben sich für uns viele internationale Kontakte durch die zentrale Messe unserer Branche ergeben. Messeaussteller auf der IFAT in München zu sein hat uns viele Türen geöffnet. Ein weiterer Weg ist es natürlich, Beratungsangebote und Netzwerke wie das Enterprise Europe Network zu nutzen.

Herr Kuhrt, vielen Dank für das Gespräch!

 

Sie wollen ebenfalls Kooperationen mit dem Baltikum aufbauen? Der nächste „Europasprechtag Baltikum“ findet Ende 2022 statt. Weitere Informationen folgen in Kürze unter unseren Veranstaltungen. Anfragen können auch gerne jederzeit an info[at]een-hhsh.de gestellt werden.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten Hamburg / Schleswig-Holstein Lokale Veranstaltungen
news-2101 Wed, 07 Sep 2022 14:25:47 +0200 Neues EU-Netzwerk zur Förderung von Kultur- und Kreativsektoren https://www.een-hessen.de/2101-neues-eu-netzwerk-zur-foerderung-von-kultur-und-kreativsektoren/2e01da1b17bf5dbd07f7862f7d53e3eb.html EIT Culture & Creativity ist die neueste Innovationsgemeinschaft (Knowledge and Innovation Community, KIC) des European Institute of Innovation & Technology (EIT). Seit Juni 2022 ist Culture & Creativity am EIT angesiedelt und wird nächstes Jahr in die Startphase gehen. Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (European Institute of Innovation and Technology, EIT) des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, HORIZON EUROPE, fördert seit 2008 Innovation in Europa durch die Unterstützung von Partnerschaften zwischen Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen. Solche Partnerschaften werden Innovationsgemeinschaften (Knowledge und Innovation Communities, KICs) genannt, von denen sich jede der Lösung einer dringenden globalen Herausforderung widmet, vom Klimawandel über die Gesundheit bis hin zu erneuerbaren Energien. Bislang hat das EIT neun KICs eingerichtet, die jüngste ist EIT Culture & Creativity.

In den Kultur- und Kreativsektoren und -industrien (CCSI) sind 7,6 Millionen Menschen in der EU beschäftigt (2019). Sie haben ein einzigartiges Innovationspotenzial, zeigen unsere Vielfalt weltweit und fördern den sozialen Zusammenhalt. Allerdings haben die CCSI allein im ersten Jahr der COVID-19-Pandemie rund 31 % ihrer Einnahmen (199 Mrd. EUR) verloren und sind mit vielen strukturellen Problemen konfrontiert: wirtschaftliche Störungen, Fragmentierung des Sektors, Mangel an Unternehmergeist und bereichsübergreifenden Fähigkeiten, Herausforderungen bei der Monetarisierung und allgemeine Prekarität. Neue globalisierte Markt- und Gesellschaftsbedürfnisse, schnelle technologische Fortschritte und die Digitalisierung treiben den Wandel in diesem Sektor ebenfalls voran.

EIT Culture & Creativity ist darauf ausgerichtet, ein nachhaltiges Ökosystem für die europäischen Kultur- und Kreativsektoren sowie –industrien (Cultural and Creative Sectors and Industries, CCSI) aufzubauen, weltklasse Partner miteinander zu vernetzen und ökologische Innovationen zu beschleunigen. Auf diese Weise soll ein globales Publikum mit Erfahrungen, Produkten und Dienstleistungen erreicht und eine widerstandsfähige Zukunft gestaltet werden. EIT Culture & Creativity wird CCSI helfen, sich zu erholen und wettbewerbsfähiger, nachhaltiger und produktiver zu werden. Die Innovationsgemeinschaft wird verschiedene Dienstleistungen anbieten, z.B. Experimentiereinrichtungen, Unterstützung von Unternehmensgründungen und Beratung zur Finanzierungsmöglichkeiten.

EIT Culture & Creativity wird 50 Partner aus 20 Ländern aus ganz Europa zusammenbringen und mit 6 Co-Location Centres (CLCs) in Amsterdam, Helsinki, Bologna, Barcelona, Wien und Kosice eine europaweite Abdeckung und Zugänglichkeit für Innovatoren und Kreative gewährleisten.

 

Die vollständige Liste der Kooperationspartner finden Sie hier

Weitere Informationen finden Sie hier

 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2100 Tue, 06 Sep 2022 10:18:07 +0200 EU-Umfrage für KMU zu nachhaltigen Lebensmitteln https://www.een-hessen.de/2100-eu-umfrage-fuer-kmu-zu-nachhaltigen-lebensmitteln/6cf8f4977025f5570043e7dbc5c24675.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU im Lebensmittel-Sektor richtet, die ihre Erfahrungen mit über die rechtlichen Anforderungen hinausgehenden Nachhaltigkeitsanforderungen, Nachhaltigkeitskennzeichnungen und nachhaltiger öffentlicher Beschaffung teilen möchten.

Ziel der EU-Kommission ist, den Rahmen für Lebensmittelsysteme weiterzuentwickeln, sodass in der EU in Verkehr gebrachte Lebensmittel immer nachhaltiger werden.

Die Umfrage ist bis zum 30. Oktober 2022 offen und steht auf Deutsch zur Verfügung.

Bitte geben Sie im Feld 2.2 die siebenstellige Kennnummer DE00373 des Enterprise Europe Netzwerk Hamburg/Schleswig-Holstein ein und bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an info@een-hhsh.de.

Zur Umfrage: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/FSFSSurvey_SMEs  (Die Sprache kann rechts oben geändert werden)

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2061 Thu, 01 Sep 2022 08:00:00 +0200 Aktuelle EU-Ausschreibungen im September https://www.een-hessen.de/2061-aktuelle-eu-ausschreibungen-im-september/0bb2332fb2a9fafd03fd3e0d0079564c.html Unser Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" bietet einen Überblick über die wichtigsten Fristen. Monatlich informieren wir über unseren Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" über die Einreichungsfristen in den verschiedensten EU-Programmen sowie international ausgerichteten Bundesprogrammen.

In dieser Ausgabe möchten wir Sie ganz besonders auf den am 01. August 2022 veröffentlichten Förderaufruf des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der AMIF-Verwaltungsbehörde Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hinweisen. Der AMIF ist ein europäischer Fonds, der die Mitgliedstaaten der EU bei der Umsetzung ihrer Asyl- und Migrationspolitik unterstützt. Rund 1,5 Mrd. Euro stehen hierbei für die Förderung von Projekten zur Verfügung. Der für die gesamte Förderperiode 2021-2027 geltende Aufruf ermöglicht die individuelle Antragstellung zum jeweils günstigsten Zeitpunkt bis zur Frist im Juni 2027.

Gefördert werden Projekte in den Bereichen Stärkung und Entwicklung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, legale Migration und Förderung der wirksamen Integration von Nicht-EU-Bürgern, Bekämpfung irregulärer Migration und Förderung effektiver Rückkehr und Rückübernahme sowie Solidarität durch Stärkung der Zusammenarbeit und Aufteilung der Verantwortung zwischen den EU-Mitgliedsstaaten. Für die Förderung bewerben können sich, je nach Aufruf, juristische Personen des privaten Rechts und Personengesellschaften, juristische Personen des öffentlichen Rechts, internationale Organisationen und Kooperationspartnerschaften.

Zur aktuellen Ausgabe der EU-Ausschreibungsliste gelangen Sie hier.

Für individuelle Beratungen zu allen EU-Förderprogrammen nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2084 Tue, 09 Aug 2022 13:43:00 +0200 Kleine und mittlere Unternehmen sind entscheidend für grünen Wandel in der EU https://www.een-hessen.de/2084-kleine-und-mittlere-unternehmen-sind-entscheidend-fuer-gruenen-wandel-in-der-eu/ad5071c45787ef17473d20c6f57199c7.html Da kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für circa 60 % aller Treibhausgasemissionen von Unternehmen in Europa verantwortlich sind, wird der grüne Wandel ohne sie nicht gelingen. Der jüngst von der Europäischen Kommission veröffentlichte Bericht „KMU und ökologische Nachhaltigkeit“ hebt die Rolle der KMU bei der Verringerung der Treibhausgasemissionen von Unternehmen in Europa hervor. Tatsächlich ergibt sich aus den Statistiken ein komplexes Bild. 

Aufgrund des hohen Anteils von KMU an der gesamten Unternehmenspopulation in der EU ist der Anteil an den jährlichen Gesamtemissionen mit 63,3 % aller CO2- und Treibhausgasemissionen der Unternehmenspopulation insgesamt tatsächlich hoch. Nichtdestotrotz emittiert das durchschnittliche KMU-Unternehmen, insbesondere im Vergleich zu Großunternehmen, wenig. Die jährlichen CO2-Emissionen eines durchschnittlichen Großunternehmens sind 20.027 Tonnen und die Treibhausgasemissionen 22.345 Tonnen, während KMU im Durchschnitt 67 Tonnen CO2-Emissionen und 75 Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr erzeugen.

Die Variation zwischen den Emissionen von KMU aus verschiedenen Sektoren ist sehr hoch. Die Sektoren „Verarbeitendes Gewerbe", „Elektrizitäts-, Gas-, Dampf- und Klimaanlagenversorgung" sowie „Verkehr und Lagerung" sind mit Abstand die emissionsstärksten. Im Gegensatz dazu stoßen die Dienstleistungssektoren in der Regel viel weniger CO2 direkt aus.

Mehr als die Hälfte aller KMU in der EU haben bereits in die Verringerung von Emissionen und die Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels investiert oder planen zurzeit solche Investitionen. Zwei Drittel der KMU sind bereits im Bereich der Ressourceneffizienz tätig, meist durch die Minimierung von Abfällen oder Energieeinsparungen.

Welche Maßnahmen sind am besten für KMU geeignet, um sich ökologisch nachhaltiger aufzustellen? Laut des Berichts sind die wichtigsten Maßnahmen die Modernisierung von Maschinen und Anlagen sowie Abfallminimierung, Recycling und Abfallmanagement. In geringerem Maße spielen auch andere Maßnahmen eine Rolle, z. B. Verbesserungen bei Heizung und Kühlung, bei Beleuchtungssystemen und bei der Nachrüstung von Fahrzeugen.

Der Gesamtbericht kann hier eingesehen werden. 

Nachhaltigkeits-Check des Enterprise Europe Network

Wissen Sie, in welchen Bereichen Ihr Unternehmen bereits nachhaltig aufgestellt ist und welche Chancen sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben? Das Enterprise Europe Network hat einen Nachhaltigkeits-Check entwickelt, um KMU auf dem Weg zu motivieren – und nicht nur im Sinne der ökologischen, sondern auch der sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit. Dieser Service wird Ihnen – dank der Förderung durch die EU – kostenfrei zur Verfügung gestellt. Neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht

 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2079 Thu, 28 Jul 2022 16:30:48 +0200 Ausschreibung der EU für innovative KMU - Get Digital: Go Green & Be Resilient https://www.een-hessen.de/2079-ausschreibung-der-eu-fuer-innovative-kmu-get-digital-go-green-be-resilient/22be91c92e07a9dd807b12e6a22b9ec6.html Sind Sie ein KMU mit einer innovativen Lösung, die zur Förderung von Energieunabhängigkeit und Nachhaltigkeit beitragen könnte? Dann reichen Sie Ihre innovative Idee über die eingerichtete Plattform ein. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wird die Generaldirektion Binnenmarkt (GD GROW) der Europäischen Kommission zusammen mit DIGITAL SME und dem Europäischen Innovationsrat (EIC) und der Exekutivagentur für KMU (EISMEA) zwei Workshops veranstalten, die sich auf die beschleunigte Einführung innovativer Lösungen konzentrieren, die der Industrie helfen, zunehmend energieunabhängig und widerstandsfähiger in der Lieferkette zu werden.

Bewerben Sie sich Sie über die dafür eingerichtete Plattform unter: https://www.digitalsme.eu/get-digital-go-green-resilient/#

 

Ziele der Initiative:

Durch die ungerechtfertigte russische Aggression in der Ukraine müssen sich die internationalen Bemühungen um die Energieabhängigkeit und die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten neu ausgerichten. Einige der wichtigsten Fragen, mit denen Unternehmen in der EU konfrontiert sind, betreffen Rohstoffe, Transport, Energiekosten und Logistik. Mit der Initiative "Get Digital - Go Green and Be Resilient" startet die Europäische Kommission einen Aufruf zur Interessenbekundung, um einen Katalog mit innovativen digitalen Lösungen zu erstellen. Im Anschluss an die Initiative finden zwei Workshops statt, die darauf abzielen, die Einführung innovativer Lösungen, die der europäischen Industrie helfen, zunehmend energieunabhängig und widerstandsfähiger in der Lieferkette zu werden, zu präsentieren und zu fördern.

Die Workshops:

Um die Initiative zu fördern, werden zwei Workshops organisiert, um unter anderem die wirkungsvollsten Lösungen vorzustellen:

  1. Der erste Workshop "Get Digital: Go Green"-Workshop wird sich auf digitale Lösungen konzentrieren, die den Gesamtenergieverbrauch im Geschäftsbetrieb senken können.
     
  2. Der zweite Workshop "Get Digital: Be Resilient"-Workshop wird sich auf digitale Lösungen konzentrieren, die die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette der europäischen Industrie unterstützen. Wir suchen zum Beispiel nach Lösungen, die in der Lage sind, Unterbrechungen in der Lieferkette zu bewältigen, die mehrere Sektoren wie die Automobilindustrie, das Baugewerbe und die Agrar- und Ernährungswirtschaft betreffen, damit die Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.

Eine Jury aus unabhängigen Investitions- und Unternehmensmanagern wählt die wirkungsvollsten Beiträge aus, die die Möglichkeit erhalten, sich in den Workshops zu präsentieren. Diese Unternehmen erhalten ein maßgeschneidertes Coaching durch Experten von KMU-Unterstützungsdiensten, die durch einschlägige EU-Programme wie das Enterprise Europe Network oder die Digital Innovation Hubs finanziert werden und auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmensprojekts abgestimmt sind. Ein Experte wird als Key Account Manager fungieren und die Unterstützung für jedes Unternehmen koordinieren.

Bewerben Sie Ihre Lösung in einem der Workshops,
indem Sie sich anmelden und in den Katalog für digitale
Lösungen aufgenommen werden! 
LINK zur Einreichung


Warum sollten Sie mitmachen?

Ihre innovativen Lösungen werden in einem umfassenden europaweiten digitalen Katalog von Anwendungsfällen vorgestellt, der innovative digitale Geschäftslösungen auflistet, die der EU und der Ukraine, Moldawien und Georgien helfen können, unabhängiger von Öl, Gas und Rohstoffen zu werden, indem sie den Energieverbrauch insgesamt senken und die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette der europäischen Industrie stärken. Indem Sie Ihre digitale Geschäftslösung vorstellen, können Sie sowohl Ihre innovative digitale Technologie als auch Ihr Geschäftsmodell bekannt machen und Ihr Unternehmen in der traditionellen Industrie einem internationalen Publikum präsentieren.

Präsentieren Sie sich im DIGITALEN KATALOG

Alle eingereichten digitalen Geschäftslösungen werden in einem exklusiven Katalog vorgestellt. Die Frist für die Einreichung Ihrer innovativen Lösung ist der 31. August 2022. Die Bewerber können auch dann an den Workshops teilnehmen, wenn ihre Unternehmenslösung nicht in der Hauptpräsentation der digitalen Lösungen enthalten ist.

Eine Jury, die sich aus unabhängigen Investitions- und Unternehmensmanagern sowie aus Energie-, Digital- und Nachhaltigkeitsexperten zusammensetzt, wird bei der Selektion der Unternehmen helfen, die am Workshop teilnehmen werden. Die Jury wird den Katalog nach den wirkungsvollsten Lösungen durchsuchen. Nutzen Sie die Chance, Ihre innovative Lösung und Ihr Unternehmen dort zu präsentieren.

Für Rückfragen oder falls Sie Unterstützung bei der Konkretisierung oder Präsentation Ihrer Idee benötigen, wenden Sie sich gerne an unser regionales Team des Enterprise Europe Network.

Viel Erfolg!

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2060 Wed, 15 Jun 2022 15:51:03 +0200 Unternehmen aus Schleswig-Holstein teilen Erfahrungen zur Nachhaltigkeit https://www.een-hessen.de/2060-unternehmen-aus-schleswig-holstein-teilen-erfahrungen-zur-nachhaltigkeit/3537a1077c92aec217e9989a66c11575.html Teilnehmende des seit 2021 vom Enterprise Europe Network angebotenen Nachhaltigkeits-Checks nahmen am 10. Juni 2022 wieder die Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch wahr. Vernetzen & Miteinander lernen

Das „Forum Nachhaltigkeits-Check“ ist eine Netzwerkveranstaltung für Unternehmen, die an dem EEN Nachhaltigkeits-Check teilgenommen haben. Ziel ist es im Bereich der Nachhaltigkeit von und miteinander zu lernen und Impulse und Anregungen für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen auszutauschen.

Den Rahmen für das Treffen bildeten diesmal die inspirierenden Räumlichkeiten der Firma Hartung GmbH & Co. KG in Neumünster. Kernthema war die Frage, wie relevante Kennzahlen für das Nachhaltigkeitsmanagement sinnvoll erhoben und veröffentlicht werden können. Mit einem praxisnahmen Impuls gaben die Nachhaltigkeitsmanager der Worlée-Chemie GmbH einen Einblick in ihr Vorgehen beim Thema Nachhaltigkeitskennzahlen. Neben dem Impulsbeitrag hatten die Teilnehmenden Zeit und Raum für den Austausch von Erfahrungen bei der Implementierung von Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen.

Für Begoña Picazo Muñoz, Sustainability Managerin der TRIXIE Heimtierbedarf GmbH & Co. KG, hätte es ruhig noch mehr Zeit für den Austausch sein dürfen. „Insbesondere die Erfahrungen der Nachhaltigkeitsverantwortlichen aus anderen Branchen sind enorm hilfreich und bieten neue Blickwinkel wie Nachhaltigkeitsherausforderungen gelöst werden können.“

Das EEN-Team hat den Check mit Frau Picazo Muñoz und Mitgliedern der Geschäftsleitung von Trixie im Frühjahr 2022 durchgeführt und dabei spannende Ideen und Maßnahmen diskutiert. „Die Struktur des Checks hilft bei der Selbstreflexion zum aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsaktivitäten und motiviert dazu über Ambitionen nachzudenken und geeignete Maßnahmen zu diskutieren. Toll ist, dass die SDGs die Grundlage des Checks bilden, weil wir uns aktuell mit den SDGs beschäftigen,“ schildert  Begoña Picazo Muñoz.

Der Nachhaltigkeits-Check des Enterprise Europe Network

Was bedeuten ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit aktuell und zukünftig für mein Unternehmen und wie integriere ich diese in meine Unternehmensstrategie? – Dies ist die zentrale Frage, die wir Ihnen anhand von 12 Fragekomplexen in einem ca. 3-stündigen strukturierten Gespräch stellen. So erarbeiten wir gemeinsam eine Idee, welche Schritte zu mehr Nachhaltigkeit Sie in Ihrem Unternehmen umsetzen können und wollen.

Der Nachhaltigkeits-Check des Enterprise Europe Network Hamburg / Schleswig-Holstein steht allen kleinen und mittleren Unternehmen aus beiden Bundesländern offen. Das Angebot ist Teil des Unterstützungsportfolios des Enterprise Europe Network, das wir dank der Förderung durch die Europäische Kommission kostenfrei zur Verfügung stellen können.

Interesse am Nachhaltigkeits-Check? Hier finden Sie mehr Informationen sowie Ihre Ansprechpartnerinnen.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2055 Wed, 08 Jun 2022 16:39:42 +0200 Schülerinnen und Schüler am Übergang Schule–Beruf | Projekte des Europäischen Sozialfonds 2021–2027 in Schleswig-Holstein https://www.een-hessen.de/2055-schuelerinnen-und-schueler-am-uebergang-schule-beruf-projekte-des-europaeischen-sozialfonds-2021-2027-in-schleswig-holstein/14f05efd4e4923c5eba598129c7d5881.html … so lautete eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Flensburg mit dem dortigen Jugendaufbauwerk in Kooperation mit dem Städteverband SH, der Investitionsbank SH und der Europäischen Bewegung SH am 13. Mai 2022 in der Bürgerhalle der Stadt Flensburg. Der Leiter des Referats „Aktive Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsmarktförderung, Europäischer Sozialfonds“ des Wirtschaftsministeriums, Martin Tretbar-Endres, stellte in diesem Rahmen zunächst die Projekte des Europäischen Sozialfonds 2021 – 2027 inhaltlich vor: U.a. werden mit den EU-Mitteln bereits seit 2007 Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen, berufsbildenden Schulen und Förderzentren in Schleswig-Holstein am Übergang Schule-Beruf erfolgreich unterstützt: Qualifizierte Coaching-Fachkräfte begleiten die Jugendlichen beim Erwerb eines Schulabschlusses, der Stärkung der Schlüsselqualifikationen und unterstützen bei der Beruflichen Orientierung ergänzend zum Unterricht. Sie suchen gemeinsam mit den Jugendlichen z.B. passgenaue Praktikumsstellen, bereiten auf das Praktikum vor und begleiten dessen Durchführung.

Weiterhin wird seit 2014 die Arbeit in schleswig-holsteinischen Produktionsschulen finanziell unterstützt. Eine Produktionsschule ist keine Schule im üblichen Sinne, sondern eine betriebsähnliche Bildungseinrichtung, in der junge Menschen unter 25 Jahren, die noch keine berufliche Perspektive haben, arbeiten und lernen können, um anschließend eine schulische oder berufliche Ausbildung zu beginnen. Anders als in der Schule werden in der Produktionsschule marktnahe Produkte hergestellt. Auch das JAW Flensburg bietet eine Produktionsschule an. Hier gibt es die Produktionsbereiche Gastronomie (Backstube, Küche, Hauswirtschaft) sowie die Handwerks- und Dienstleistungswerkstatt (Holz, Metall, Lager), in denen junge Menschen bis zu 12 Monate ihre praktischen und schulischen Kenntnisse verbessern.

Die individuelle Unterstützung junger Menschen am Übergang Schule – Beruf hat durch das Pandemiegeschehen der vergangenen zwei Jahre nochmals an Bedeutung gewonnen. Die EU hat deshalb für Deutschland weitere Mittel im Rahmen des Programms „REACT-EU“ (Laufzeit 2021-2023) in Höhe von 2,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt, um u.a. Jugendliche am Übergang Schule-Beruf, die durch Folgen der Corona-Pandemie besonders benachteiligt werden, zu unterstützen.

Über die Umsetzung konkreter Maßnahmen des ESF in der Stadt Flensburg konnten sich im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des dortigen Jugendaufbauwerkes rd. 70 Gäste der Veranstaltung aus den verschiedensten Bereichen informieren.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurde den Teilnehmenden der Veranstaltung zusätzlich ein sehr leckeres Catering geboten, welches die Jugendlichen der Produktionsschule gemeinsam mit ihren AusbilderInnen vorbereitet hatten. Dabei kam es zu einem regen Austausch der Veranstaltungsteilnehmenden, wie gute Übergänge von der Schule in den Beruf langfristig gelingen können und welche Unterstützung dafür auch in Zukunft nötig ist.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1178 Wed, 01 Jun 2022 10:00:00 +0200 Aktuelle EU-Ausschreibungen im Juni https://www.een-hessen.de/1178-aktuelle-eu-ausschreibungen-im-juni/f96d3efdd43581e331e9c78c1d9cd91b.html Unser Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" bietet einen Überblick über die wichtigsten Fristen. Monatlich informieren wir über unseren Newsletter "EU-Ausschreibungsliste" über die Einreichungsfristen in den verschiedensten EU-Programmen sowie international ausgerichteten Bundesprogrammen.

In dieser Ausgabe möchten wir Sie ganz besonders auf den nächsten Stichtag am 22. September 2022 für die Ausschreibung „Women in the blue economy“ im Rahmen des Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) aufmerksam machen. Der EMFAF unterstützt den Green Deal der EU und eine nachhaltige blaue Wirtschaft durch die Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Meerespolitik der Union, der Gemeinsamen Fischereipolitik und der internationalen Meerespolitik der EU. Mit diesem Aufruf zielt die Europäische Kommission darauf ab, die Beteiligung von Frauen in den verschiedenen Sektoren der blauen Wirtschaft zu erhöhen. Für die Förderung können sich öffentliche und private Organisationen in Konsortien mit mindestens drei Partnern bewerben.

Zur aktuellen Ausgabe der EU-Ausschreibungsliste gelangen Sie hier.

Für individuelle Beratungen zu allen EU-Förderprogrammen nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2045 Mon, 30 May 2022 08:00:00 +0200 Im Interview: Anna Weirauch von ai-omatic https://www.een-hessen.de/2045-im-interview-anna-weirauch-von-ai-omatic/a7bd029d3c491a1c8c6aeeba113f4151.html ai-omatic solutions GmbH ist ein hamburger Start-up mit einem Software-as-a-Service Produkt im Bereich Predictive Maintenance. Das Unternehmen bietet eine Lösung für vorausschauende Maschinenwartung basierend auf künstlicher Intelligenz. ai-omatic wurde im Januar 2020 gegründet und beschäftigt zurzeit 17 Mitarbeiter. Bei ai-omatic gehörten europäische Kontakte von Anfang an dazu. Anna Weirauch, Salesmanagerin bei ai-omatic, hat uns an ihrer Einschätzung des Mehrwerts internationaler Geschäftsbeziehungen und ihren Erfahrungen mit der diesbezüglichen Unterstützung durch das Enterprise Europe Network teilhaben lassen. Welche Rolle spielen internationale Geschäftspartner für ai-omatic?

Wir haben uns sehr schnell mit internationalen Geschäftspartnern beschäftigt. In vielen Ländern ist der Stand der Innovation in unserem Bereich einen Schritt weiter als in Deutschland. Daher ermöglichen internationale Partner uns den Zugang zu nützlichen Erfahrungen, die es in Deutschland vielleicht noch nicht gibt. Generell ist es für Start-ups auch immer hilfreich, von größeren Unternehmen zu lernen, von deren Wissen und dem Stand der Technologien profitieren zu können.

Unsere bisherigen internationalen Partner kommen aus Europa. Auf dem europäischen Markt gibt es weniger Barrieren als wenn man Europa verlässt. Gerade im Bereich Datensicherheit gibt es außerhalb Europas ganz andere Regelungen und Anforderungen.

Ai-omatic hat an zwei B2B-Events des Enterprise Europe Network teilgenommen. Welche Erfahrungen hat ai-omatic dort gesammelt?

Wir haben an den virtuellen Matchmakings „European Aerospace Cluster Partnership“ (EACP) und „MATCHER“ teilgenommen. Bei EACP haben wir an den Matchmaking Sessions mitgemacht und ein paar Kontakte geknüpft. Interessant für Start-ups war auch das Feedback, das wir im Nachgang zu unserem Verhalten im Matchmaking bekommen haben und von dem wir lernen konnten.

MATCHER wiederum war ein Matchmaking mit sogenannten Open Innovation Challenges, die in verschiedenen Bereichen von großen italienischen Unternehmen ausgeschrieben waren. Start-ups wurden aufgerufen, zu diesen Herausforderungen innovative Lösungen anzubieten. Denjenigen, die die Aufgabe am besten lösen, wird eine langfristige Partnerschaft mit dem Unternehmen angeboten. ai-omatic war eins der Start-ups, die ausgewählt wurden, an der Challenge teilzunehmen. Zurzeit sind wir unter den letzten drei Unternehmen in unserer Challenge. Auch im Falle, dass wir am Ende nicht als Gewinner aus der Challenge rausgehen, nehmen wir viel an Erfahrungen mit.

Neben diesen Veranstaltungen war ai-omatic auch in der Kooperationsdatenbank des Enterprise Europe Network mit einem Profil vertreten. Welche Art von internationalen Partnern wurden hierüber gesucht?

Über die Datenbank haben wir Pilotprojekte im Bereich der Schifffahrt gesucht. Unsere Software ist in mehreren Bereichen anwendbar und der Bereich Schifffahrt birgt ein besonders hohes Potential. Zusammen mit der EEN-Beraterin Silke Schleiff von TUTECH aus Hamburg haben wir ein Kooperationsprofil zur Partnersuche erstellt und sind jetzt mit einer dänischen Rederei in Kontakt. Vor Kurzem haben wir außerdem ein zweites Partnergesuch für Maschinenhersteller veröffentlicht, weil dies für uns ebenfalls ein interessanter Bereich ist, in dem wir mit unserer Entwicklung auch bereits weiter sind.

Eine weitere interessante Kooperationsmöglichkeit über das Enterprise Europe Network hat sich aus dem Netzwerk der Beraterin Silke Schleiff ergeben. Sie hat uns mit einem Experten aus der maritimen Industrie in Verbindung gesetzt, mit dem wir ein langes Gespräch zu den bereichsspezifischen Anforderungen dieser Branche führen konnten.

Welche Tipps würdest du anderen Start-Ups geben, die sich international aufstellen wollen?

Auf jeden Fall würde ich Start-ups den Tipp mitgeben, mit dem Enterprise Europe Network zu sprechen. Für uns hat die Zusammenarbeit viele Vorteile gebracht. Ansonsten gibt es viele tolle Accelerator-Programme, die sich mit Internationalisierung beschäftigen, auch über Europa hinaus, die viele Hilfestellungen zum Beispiel zur Business-Kultur in anderen Ländern, aber auch zu vielen weiteren Themen, bieten.

Frau Weirauch, vielen Dank für das Gespräch!

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2041 Thu, 19 May 2022 15:00:00 +0200 Das EU-Förderprogramm Interreg Deutschland-Danmark geht in die nächste Runde https://www.een-hessen.de/2041-das-eu-foerderprogramm-interreg-deutschland-danmark-geht-in-die-naechste-runde/937df159bdfbef0c9bddedc7a8657122.html Das Förderprogramm Interreg 6A Deutschland-Danmark ist offiziell gestartet. Bis Ende 2027 stehen im Programm 93,8 Mio. Euro für deutsch-dänische Projekte zur Verfügung, die in folgenden Themenbereichen gefördert werden:

  • Eine innovative Region
  • Eine grüne Region
  • Eine attraktive Region
  • Eine funktionelle Region

Weitere Informationen finden Sie unter www.interreg-de-dk.eu

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2037 Tue, 17 May 2022 09:00:00 +0200 Startups aus Österreich zu Gast in Hamburg rund um den Hamburg Innovation Summit https://www.een-hessen.de/2037-startups-aus-oesterreich-zu-gast-in-hamburg-rund-um-den-hamburg-innovation-summit/ea5ff5cf444596c83b7003ae7c14cc32.html Innovative Unternehmen aus den Bereichen nachhaltige Materialien, Green Tech und Smart City kennenlernen Die Enterprise Europe Network-Partner Steirische Wirtschaftsförderung und Tutech in Kooperation mit dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg freuen sich auf den Besuch folgender österreichischer Startups in Hamburg vom 1.-3. Juni 2022 und laden Hamburger Unternehmen, Forschungs- und Netzwerkpartner herzlich ein, die Unternehmen kennenzulernen:


Arteria Technologies GmbH: Das Unternehmen entwickelt eine Plattform zur Optimierung von Wärmenetzen. Energieversorgern können auf unserer Plattform einfach und schnell Wärmenetze digital planen, ausbauen und optimieren.


Freyzein Urban Outdoor GmbH: Freyzein steht für positive sozio-ökologische Veränderung am Textilmarkt. Wir machen Kleidung und Textilien kreislauffähig und beenden die Abhängigkeit der Textilbranche von petroleumbasierter Synthetik. FreyZein ist Teil eines länderübergreifenden Forschungskonsortiums an innovativen Materialien, die das Potential haben, im „technischen Textilmarkt“ synthetische Materialien zu substituieren.

VOLTERIO GmbH: Die Volterio GmbH entwickelt in enger Zusammenarbeit mit den weltweit führenden Automobilherstellern eine revolutionäre automatisierte Ladelösung für Elektrofahrzeuge. Das System ist mehrfach patentiert und ein integraler Bestandteil zukünftiger smarter Energiesysteme.

Invenium Data Insights GmbH: Mit der Plattform Mobility Insights schafft Invenium, unter Verwendung von leistungsfähiger Big-Data Technologie und AI, auf Basis anonymisierter Mobilfunksignalisierungsdaten, eine neuartige Sichtweise auf menschliche Bewegungsströme und -muster. Die generierten Erkenntnisse unterstützen Unternehmen aus Handel, Tourismus, oder Verkehr, sowie öffentliche Einrichtungen bei der Optimierung von Abläufen, z.B. im Marketing, bis hin zur Entwicklung von neuen datengetriebenen Geschäftsmodellen.

SUPASO GmbH: SUPASO produziert nachhaltige Isolierverpackungen aus recyceltem Altpapier für den Kühlversand von temperaturempfindlichen Lebensmitteln und anderen Waren. Unser SUPASO ecoliner ist eine innovative, biobasierte, leistungsfähige und gleichzeitig preisgünstige Isolierverpackung, die individuell auf Kartongröße, Inhalt
und Lieferdauer abstimmbar ist und eine bessere Kühlleistung als herkömmliche, nicht nachhaltige Lösungen aus EPS (Styropor) bietet.

MONCON GmbH: Moncon bietet innovative IoT Hard- und Software-Lösungen, gemeinsam mit unserem Partnernetzwerk können wir schlüsselfertige Systeme im Bereich der Wasserwirtschaft, Kältetechnik und Energietechnik liefern.

Zudem dabei:
Green Tech Cluster Styria GmbH: Das Green Tech Valley liegt im Süden Österreichs und gilt international als der Hotspot für innovative Energie- und Umwelttechnik. Innerhalb des Clusters gestalten rund 220 Unternehmen und Forschungseinrichtungen die grünen Lösungen der Zukunft.

Science Park Graz: Der Science Park Graz ist der High-Tech Business Inkubator des österreichischen AplusB Startup Netzwerks und Manager des Business Incubation Centers der European Space Agency in Österreich. Seit 2002 ist der Science Park Graz die treibende Kraft für die Entwicklung erfolgreicher Startups im akademischen Umfeld.

 

Kontakt und mehr Information: Silke Schleiff, een@tutech.de

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2036 Fri, 13 May 2022 13:10:14 +0200 Multidisziplinäre Fördermöglichkeiten im Rahmen des Neuen Europäischen Bauhauses https://www.een-hessen.de/2036-multidisziplinaere-foerdermoeglichkeiten-im-rahmen-des-neuen-europaeischen-bauhauses/ac782b863840d19ed5c5abaad8df1108.html Die EU kombiniert einschlägige EU-Fördermöglichkeiten, um dem europäischen Green Deal eine kulturelle und kreative Dimension zu verleihen. Das Neue Europäische Bauhaus ist kein eigenständiges EU-Förderprogramm wie zum Beispiel das Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont Europa“ oder das Umwelt- und Klimaprogramm „LIFE“ und hat dementsprechend keinen eigenen Fördertopf. Da es sich jedoch beim Neuen Europäischen Bauhaus um ein multidisziplinäres Thema handelt, gibt es verschiedene Anknüpfungspunkte zu Bereichen, die durch bereits existierende EU-Förderprogramme finanziell unterstützt werden. Das Neue Europäische Bauhaus ist eine Initiative der Europäischen Union, mit der Nachhaltigkeit mit Design in Einklang gebracht werden soll. Der Leitgedanke der Europäischen Kommission ist, mit dieser Initiative den ökologischen Wandel durch eine Kombination von Nachhaltigkeit, Ästhetik und sozialer Inklusion zu unterstützen. Ihr Wunsch ist es, in gleicher Weise wie die ursprüngliche Bauhaus-Bewegung vor hundert Jahren disziplinäre Grenzen zu überschreiten.

Aus diesem Grund öffnen mehrere EU-Förderprogramme im Laufe der derzeitigen Förderperiode einzelne Aufrufe, die zu den Zielen des Neuen Europäischen Bauhauses beitragen. Die EU-Förderprogramme, die solche Aufrufe öffnen, sind Horizont Europa, LIFE, der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung, Erasmus+, Kreatives Europa, das Binnenmarktprogramm, Europäisches Solidaritätskorps und Digitales Europa.

Die drei übergeordneten Ziele des Neuen Europäischen Bauhauses sind direkte Transformation von Orten, Umgestaltung des günstigen Umfelds für Innovation und Verbreitung neuer Bedeutungen.  Auf der Webseite des Neuen Europäischen Bauhauses werden diese aufgelistet. Ein Klick auf die einzelnen Ziele führt zu den Förderaufrufen, die dem entsprechenden Ziel zugeordnet sind.

Es gibt sowohl Aufrufe, die unmittelbar zum Neuen Europäischen Bauhaus gestaltet sind („New European Bauhaus dedicated calls“), als auch solche, die sich auf für NEB relevante Bereiche, wie nachhaltiger Bau, soziale Inklusion und Kultur, konzentrieren („Contributing calls“).

Derzeit sind beispielsweise die Aufrufe „Creative Innovation Labs“ und „Alliances for innovation“ offen. Weitere Projektaufrufe werden laufend veröffentlicht.

Nutzen Sie unsere Beratung!

Wir im Enterprise Europe Network Hamburg/Schleswig-Holstein freuen uns über Ihre E-Mails und Anrufe, damit wir Ihre Fragen ganz gezielt beantworten und Sie zu Ihren individuellen EU-Förderchancen persönlich beraten können. Wir beraten Sie vertraulich und – dank EU-Förderung – kostenfrei. Nutzen Sie dieses Angebot und nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2032 Tue, 10 May 2022 11:02:00 +0200 EU-Umfrage für KMU aus der Saatgutindustrie https://www.een-hessen.de/2032-eu-umfrage-fuer-kmu-aus-der-saatgutindustrie/3391f1158a8b5876168210c2c61f09f1.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die neue Pflanzensorten züchten, Saatgut vermehren und/oder damit handeln.

Mit der Umfrage möchte die Europäische Kommission Informationen darüber sammeln, wie der bestehende rechtliche Rahmen an wissenschaftliche und technologische Entwicklungen sowie Nachhaltigkeitsanforderungen angepasst werden kann.

Die Umfrage ist bis zum 12. Juli 2022 offen und steht ab dem 17. Mai auf Deutsch zur Verfügung.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SMEpanel-PRM-FRM (Die Sprache kann rechts oben geändert werden)

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2031 Tue, 10 May 2022 10:37:14 +0200 EU-Umfrage für KMU zur Einrichtung einer Niederlassung und zu Kontakten mit Behörden https://www.een-hessen.de/2031-eu-umfrage-fuer-kmu-zur-einrichtung-einer-niederlassung-und-zu-kontakten-mit-behoerden/4702d693efc8f907a2ad655db5c15fe1.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die Ihre Erfahrungen teilen möchten mit der Gründung einer Zweigniederlassung oder Tochtergesellschaft in einem anderen Mitgliedstaat, der Suche nach Informationen über Geschäftspartner in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder der Notwendigkeit, Verwaltungsbehörden oder Gerichten in einem anderen Mitgliedstaat Informationen über ihr Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Falls Ihr Unternehmen bei der Einrichtung einer Niederlassung/eines Geschäftssitzes in einem anderen EU-Mitgliedstaat mit Schwierigkeiten konfrontiert war, gibt diese Umfrage Ihnen die Chance, die derzeitige Situation zu verbessern. 

Ziel der EU-Kommission ist, dass es für grenzüberschreitend aktive Unternehmen einfacher werden soll, digitale Tools zu benutzen, um ihren gesellschaftsrechtlichen Pflichten nachzukommen.   

Die Umfrage ist bis zum 3. Juni 2022 offen und steht auf Deutsch zur Verfügung.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-Company-Law-2022 (Die Sprache kann rechts oben geändert werden)

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-2014 Fri, 08 Apr 2022 13:27:00 +0200 Das Enterprise Europe Network (EEN) startet 2022 in die nächste dreieinhalbjährige Projektperiode https://www.een-hessen.de/2014-das-enterprise-europe-network-een-startet-2022-in-die-naechste-dreieinhalbjaehrige-projektperiode/1dacec74b9efafac71ead24531bfdf9b.html Das Enterprise Europe Network (EEN) startet 2022 in die nächste dreieinhalbjährige Projektperiode, die bis zum Sommer 2025 dauert. Das EEN wird weiterhin ein kostenfreies Beratungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anbieten. Für Kunden bringt die neue Laufzeit aber auch einige Neuigkeiten, insbesondere bei der digitalen Kommunikation mit dem EEN. Die bestehenden Angebote werden fortgeführt, allerdings wird zukünftig ein stärkerer Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Resilienz gelegt.

Eine Übersicht über unsere Dienstleistungen

1. Beratungsdienstleistungen

  • Nachhaltigkeit: Begleitung von Unternehmen auf dem Weg zu einer klimaneutralen und ressourcenschonenden Wirtschaft. So werden künftig beispielsweise Informationsveranstaltungen und Webinare angeboten, um KMU zu inspirieren, den nachhaltigen Transformationsprozess als Chance für Innovation zu sehen. Eine Initialberatung im Rahmen des Nachhaltigkeits-Checks für KMU als Einstieg ins strategische Nachhaltigkeitsmanagement wird weiterhin angeboten.
  • Internationalisierung: Unterstützung beim Marktzugang, Information über relevante EU Online-Plattformen
  • Digitalisierung: Erörterung der Digitalisierungsbedürfnisse der Kunden und Weiterleitung der Kunden an die zuständigen regionalen Beratungsstellen wie Cluster und European Digital Innovation Hubs
  • Binnenmarkt: Beratung zu EU-Gesetzen und politischen Leitlinien, Signposting zu Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern
  • Innovation: Workshops und Beratung zum EIC Accelerator (das EU-Förderprogramm für bahnbrechende Innovationen von Start-ups und KMU), Kapazitätsaufbaudienstleistungen für KMU zum Innovationsmanagement, Information rund um das Thema Schutz des geistigen Eigentums 
  • EU-Förderung und Finanzierung: Beratung zu verschiedenen Förder- und Finanzierungsprogrammen der EU wie zum Beispiel Horizont Europa und Eurostars
  • Dialog mit der EU: Weiterleitung von Feedback von KMU zu Problemen im Europäischen Binnenmarkt an die Europäische Kommission 

2. Geschäftskooperationsdienstleistungen

  • Unterstützung bei der Suche nach internationalen Geschäftspartnern
  • Unterstützung bei der Suche nach technischer Zusammenarbeit
  • Unterstützung bei der Suche nach Projektpartnern für ein EU-gefördertes Forschungsprojekt
  • Veröffentlichung Ihres Angebots in der europaweiten Kooperationsdatenbank des Enterprise Europe Network 
  • Unterstützung bei der Diversifizierung des Geschäftsportfolios und der Lieferketten, um die Resilienz des Unternehmens zu erhöhen
  • Organisation von internationalen Kooperationsbörsen und Unternehmerreisen

Neuerungen und Aktualisierungen der digitalen Dienstleistungen

Die Kooperationsplattform wird im Laufe des Frühjahrs 2022 erneuert. Auf die Unternehmen, die in der alten Kooperationsdatenbank ein Profil haben, werden wir zwecks erneuter Profilveröffentlichung zukommen.

Um die optimale Dienstleistung für den einzelnen Kunden zu ermöglichen, wird es künftig die Möglichkeit geben, die individuell passenden EEN-Dienstleistungen gemeinsam mit dem Kunden in einem Online-Portal des EEN zu planen und zu dokumentieren. Über diese Möglichkeit werden wir Sie im nächsten Beratungsgespräch informieren.

 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1999 Fri, 18 Mar 2022 15:19:49 +0100 EU-Umfrage für von der Chemikalienverordnung betroffene KMU https://www.een-hessen.de/1999-eu-umfrage-fuer-von-der-chemikalienverordnung-betroffene-kmu/646fbb8daf378636641c4f359fbc5022.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU richtet, die Hersteller, Importeur, Formulierer, Händler, nachgeschalteter Anwender oder Lieferant von chemischen Stoffen sind.

Mit dem SME Panel sollen Ansichten von KMU eingeholt werden, um die Funktionsweise der überarbeiteten REACH-Chemikalienverordnung für KMU zu verbessern.

Die Umfrage ist bis zum 15. April 2022 offen.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfragehttps://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-REACH 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1991 Wed, 16 Mar 2022 11:43:22 +0100 Unterstützung für die Ukraine und vom Krieg betroffene Unternehmen https://www.een-hessen.de/1991-unterstuetzung-fuer-die-ukraine-und-vom-krieg-betroffene-unternehmen/ebe1c9d7941b5f8733dcd0ab61380713.html Die Europäische Union hat gemeinsam mit dem Enterprise Europe Network eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet, um humanitäre und wirtschaftliche Unterstützung als Folge des Krieges in der Ukraine zu verwirklichen. Europa steht vor einer Reihe wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Herausforderungen, von denen Unternehmen durch Unterbrechungen der Lieferkette stark betroffen sind. Um diese drängenden Probleme anzugehen, hat das Enterprise Europe Network die Supply Chain Resilience Platform eingerichtet. Diese unterstützt Unternehmen bei der Aufrechterhaltung, Umstrukturierung oder Ersetzung bestehender Lieferketten sowie bei der Beschaffung von Rohstoffen, Teilen, Komponenten und/oder (Halb-)Fertigwaren oder Dienstleistungen, die sie zur Aufrechterhaltung der Produktion benötigen.

Das Forum EU Clusters Support Ukraine wurde im Rahmen der European Cluster Collaboration Platform (ECCP) eingerichtet, um die Fähigkeit der europäischen Industrie zu verbessern, einen Beitrag zur Bereitstellung humanitärer Hilfe für die Ukraine und zur Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge durch die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten zu leisten. Das Forum wird von einem EU-Ukraine-Team aus Clustern und dem Enterprise Europe Network aktiv unterstützt. Es können sowohl Gesuche durch ukrainische Organisationen und Unternehmen als auch Hilfsangebote eingetragen werden. Darüber hinaus bietet die Platform ein Forum für Logistik und Transport zu den bestehenden Drehkreuzen in den ukrainischen Grenzländern. 

 

Eine Übersicht weiterer Unterstützungsmaßnahmen finden Sie unter diesem Link (auf Englisch). 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1969 Wed, 23 Feb 2022 15:05:09 +0100 Finanzierung auf dem InvestEU-Portal finden https://www.een-hessen.de/1969-finanzierung-auf-dem-investeu-portal-finden/4421aafc07d769a728c25cc134a6c71d.html Das InvestEU-Portal ist eine europäische Datenbank, in der Unternehmen Finanzierungen für Investitionsvorhaben finden können. Das InvestEU Portal, das von der Europäischen Kommission verwaltet wird, soll dazu beitragen, dass Sie Investoren erreichen, zu denen Sie sonst keinen Zugang hätten. Auf dem Portal können Investitionen, für die eine Finanzierung in Höhe von mindestens 500 000 Euro benötigt wird, eingetragen werden.

Bei der gesuchten Investition kann es sich entweder um eine direkte Investition in ein Start-up oder ein kleines oder mittleres Unternehmen, oder um eine gewisse Technologie, ein Verfahren oder eine Infrastrukturmaßnahme handeln.

Die geplante Investition muss einem der folgenden Prioritätssektoren entsprechen: Energie, Verkehr, Umwelt, digitale Vernetzungsinfrastruktur, Forschung, Entwicklung und Innovation, digitale Technologien, finanzielle Unterstützung für KMU und kleine Midcap-Unternehmen, Kultur- und Kreativsektor, Tourismus, Sanierung von Industriestandorten, Landwirtschaft, Sozialinvestitionen, Verteidigung, Raumfahrt und blaue Wirtschaft. Die Investition kann entweder bereits begonnen haben oder innerhalb von drei Jahren nach der Eintragung auf dem Portal beginnen.

Um ein Investitionsvorhaben zur Veröffentlichung auf dem InvestEU-Portal einzureichen, muss sich der Projektträger auf dem Portal registrieren und anmelden. Die Registrierung ist unkompliziert. Die Investitionsvorhaben werden auf dem Portal für die Öffentlichkeit zugänglich sein, allerdings ist eine Registrierung erforderlich, um sich die eingetragenen Investitionsvorhaben im Detail anzusehen.

In den Erfolgsbeispielen berichten mehrere Unternehmen, dass sie auf dem InvestEU-Portal nicht nur Finanzmittel gefunden haben, sondern auch andere nützliche Kontakte und Sichtbarkeit bekommen haben.

Schauen Sie sich gerne die Erfolgsgeschichten auf dem Portal an: https://ec.europa.eu/investeuportal/desktop/de/find-out-more.html#InvestEU%20Portal-stories

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1963 Fri, 18 Feb 2022 10:24:19 +0100 Festival des Neuen Europäischen Bauhauses – Beteiligen Sie sich! https://www.een-hessen.de/1963-festival-des-neuen-europaeischen-bauhauses-beteiligen-sie-sich/7cacd9ad6b241e5d5b5f3f5f46e229c4.html Vom 9. bis 12. Juni 2022 findet erstmalig das Festival des Neuen Europäischen Bauhauses (NEB) in Brüssel statt. Kunst- und Kulturschaffenden aus ganz Europa sowie EU-geförderten Projekten, die sich mit den Kernthemen des NEB (Nachhaltigkeit, Ästhetik, Inklusion) beschäftigen, bietet das Festival unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten. Bewerbungsfrist ist der 7. März 2022. Das Neue Europäische Bauhaus ist eine interdisziplinäre Initiative der Europäischen Kommission, die Kunst, Kultur, soziale Inklusion, Wissenschaft und Technologie verknüpfen soll und somit die Ziele des Europäischen Grünen Deals für Bürgerinnen und Bürger erfahrbar macht. Das Festival soll als hybride Veranstaltung in Brüssel und online stattfinden und Live-Performances, Ausstellungen, Mitmachaktionen sowie ein Forum für Diskussionen und Ideenaustausch enthalten. Konkret sind für Akteure aus Hamburg und Schleswig-Holstein die folgenden Beteiligungsformen möglich:

  • Messe: Ausstellung von EU-Projekten und Initiativen vor Ort in Brüssel
  • Fest: Kulturprogramm mit Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Europa
  • Nebenveranstaltungen: Organisation weiterer Veranstaltungen mit Bezug zum NEB in Brüssel und darüber hinaus

Weitere Informationen: Website des Festivals

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1950 Fri, 18 Feb 2022 09:30:00 +0100 Im Interview: Hans-Wilhelm Hagen und Marc Tietz von der Stiftung Neue Musik-Impulse Schleswig-Holstein https://www.een-hessen.de/1950-im-interview-hans-wilhelm-hagen-und-marc-tietz-von-der-stiftung-neue-musik-impulse-schleswig-holstein/0d26a7477d08cce2003906d4389ae564.html Wie können sich junge Musikerinnen und Musiker besser vermarkten? Und wie können Konzerte mit klassischer Musik für ein breiteres Publikum attraktiv gestaltet werden? Mit diesen zwei Fragen beschäftigt sich das Erasmus+ Projekt „The European Digital Music Academy“. Koordinator ist die Stiftung Neue-Musik Impulse Schleswig-Holstein. Ziel der Stiftung ist es, klassische Musik mit modernen Aufführungsformen zu verbinden und somit auch einer neuen bzw. jüngeren Zielgruppe näherzubringen. Die Stiftung hat sich mit der Kernidee, einen Wirtschafts- und Kulturraum von Hamburg bis Skandinavien voranzubringen, von Beginn an europäisch aufgestellt. Neben dem genannten Erasmus+ Projekt koordiniert sie aktuell das durch Interreg Deutschland-Danmark geförderte Projekt KREATIV LAB – Digital Soundscapes.

Im Interview berichten Hans-Wilhelm Hagen (links im Bild), Geschäftsführer der Stiftung, und der Projektleiter des Bildungsprojekts, Marc Tietz, welche Herausforderungen sie für junge Künstlerinnen und Künstler in der Musikbranche sehen und inwiefern das EU-Projekt „The European Digital Music Academy“ dazu beitragen kann, gemeinsam mit internationalen Partnern Lösungen zu finden.

 

Inwiefern hat das Enterprise Europe Network Ihrer Stiftung bei der Identifizierung geeigneter EU-Förderprogramme geholfen?

Herr Hagen: Bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein bzw. dem Enterprise Europe Network bin ich schon einige Jahre in der Beratung. In den Gesprächen ging es darum, geeignete Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für unsere Stiftung zu finden. Es hat sich schnell herausgestellt, dass europäische Fördermittel deutlich besser passen als die von Bund und Land. Auch in Bezug auf den kürzlich genehmigten Erasmus+ Antrag habe ich mich im Vorfeld mit dem Netzwerk ausgetauscht. Das Förderprogramm war nicht nur für uns neu, sondern der Projekttyp hat sich mit der neuen Förderperiode auch etwas verändert. Neben der individuellen Beratung nutze ich zudem den Newsletter des Enterprise Europe Network, um mich über aktuelle EU-Förderinformationen zu informieren.

 

Wie haben Sie für Ihr Erasmus+ Projekt geeignete Partner gefunden?  Sind auch Unternehmen beteiligt?

Herr Hagen: In dem Projekt bringen wir als Teil der Kreativbranche Hochschulen und Unternehmen aus Frankreich, Dänemark und den Niederlanden zusammen. Neben unserer Stiftung ist aus Deutschland noch die Technische Hochschule Lübeck an dem Projekt beteiligt und soll sich insbesondere mit der Visualisierung von Musik befassen.

Herr Tietz: Außerdem sind auch die Hanse-Hochschule in Groningen und das Musikkonservatorium in Dänemark Projektpartner. Ich habe den Eindruck, dass wir zu den wenigen Projekten in Erasmus+ gehören, die relativ viele Unternehmen eingebunden haben.

Herr Hagen: Zu den Unternehmen gehören Produktionsfirmen aus Groningen [Niederlande, Anm. d. Red.] und Frankreich. Letztere kann Expertise im Recording von Musikstücken einbringen, die dann in die Vermarktung gebracht werden können. Allgemein ist die Suche nach geeigneten Projektpartnern mit viel Arbeit verbunden. Das eigene Netzwerk muss zielgerichtet gepflegt und aufgebaut werden. Das Wichtigste hierbei ist es, Vertrauen aufzubauen – insbesondere natürlich, wenn man sich noch nicht aus vorherigen Projekten kennt. Ich bin stolz, dass uns das für dieses Projekt so gut gelungen ist. Hierbei haben wir natürlich auch Rückenwind von den starken Partnern aus Schleswig-Holstein bekommen.

 

Welche Erwartungen haben Sie an das neu gestartete Erasmus+ Projekt?

Herr Tietz: Im Rahmen des Projekts soll ein Trainingsprogramm für junge Musiker und Fachleute aus den Bereichen Veranstaltungstechnik und Visualisierung erstellt werden. Ziel ist es, den jungen Profis und Studierenden neue Fähigkeiten im Umgang mit technischen Aspekten zu vermitteln. Am Ende sollen unsere Konzerte natürlich auch für junge Menschen noch attraktiver gestaltet werden.

Herr Hagen: Nicht nur die beteiligten Projektpartner sollen profitieren, sondern auch die jungen Künstler selbst. Für junge Hochschulabsolventen aus dem Kreativbereich stellt sich häufig die Frage, wie man sich am besten darstellt und vermarktet. Denn heutzutage kommen selbst bekannte Künstler nicht mehr ohne Visualisierung ihrer Musik durch YouTube-Videos, Promotionfilme oder ähnliches aus. 

 

Welche Tipps würden Sie an EU-Projekten interessierten Organisationen mit auf den Weg geben?

Herr Hagen: Wie bereits erwähnt ist es besonders wichtig, im Vorfeld Vertrauen zu den Projektpartnern aufzubauen. Außerdem ist es stets hilfreich, ein eigenes Netzwerk aufzubauen und immer wieder zu erweitern. Ideen können auch als Konzept oder Prototyp getestet werden, bevor man sich auf die europäische Ebene wagt. In Bezug auf die Partnersuche ist es auch sinnvoll, sich auf den entsprechenden Portalen umzuschauen und zu verschiedenen potenziellen Projektpartnern Kontakt aufzunehmen.

Herr Tietz: Es lohnt sich bei der Partnersuche auch ein Blick auf die verschiedenen Bereiche der Hochschulen, die häufig breit aufgestellt sind. Unternehmen zu finden kann ein längerer Prozess sein, da diese thematisch genau zu den Projektzielen passen müssen. 

Herr Hagen: Es beteiligt sich niemand an einem EU-Projekt, wenn es nicht in irgendeiner Weise einen Profit gibt. Dieser kann auch darin bestehen, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen ihre Kompetenzen erweitern. Dadurch kann ein Unternehmen in der Region nicht nur seine Attraktivität steigern, sondern sich auch generell besser aufstellen. Gerade in Bezug auf Digitalisierungsthemen ist es sehr wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Wir wollen mit unseren Projekten dazu beitragen, dass unsere regionalen Unternehmen gestärkt werden. 

 

Herr Hagen und Herr Tietz, wir danken Ihnen beiden für das Gespräch!

 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1941 Thu, 27 Jan 2022 12:52:36 +0100 EU-Umfrage für KMU aus der Cybersicherheitsbranche https://www.een-hessen.de/1941-eu-umfrage-fuer-kmu-aus-der-cybersicherheitsbranche/e53f5e926de4d0d61735069dc4141848.html Die Europäische Kommission sammelt Feedback von KMU mithilfe sogenannter SME Panels. Dies sind kurze Online-Umfragen zu aktuellen Herausforderungen bei KMU, auf welche die EU mit Gesetzgebung oder Förderprogrammen reagieren möchte. Zurzeit ist ein SME Panel offen, das sich an KMU aus der Cybersicherheitsbranche richtet. Die Europäische Kommission, die Europäische Investitionsbank und der Europäische Investitionsfonds möchten wissen, wie sie die Finanzierungsbedarfe dieser Unternehmen besser unterstützen können.

Dieses Mal steht die Umfrage leider nur auf Englisch zur Verfügung, dafür ist sie kurz und die Beantwortung dauert nur 2 Minuten.

Die Umfrage ist bis zum 4. März 2022 offen.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme mit einer formlosen Antwort an een[at]ib-sh.de.

Zur Umfrage: https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/SME-panel-Cybersecurity 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1929 Fri, 21 Jan 2022 09:40:14 +0100 Neuer KMU-Fonds für den Schutz geistigen Eigentums https://www.een-hessen.de/1929-neuer-kmu-fonds-fuer-den-schutz-geistigen-eigentums/d9e3eddd854f706524460e8bbb567f1a.html Das Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Auftrag der Europäischen Kommission mit Gutscheinen ("IP-Voucher"). Bis zum 16. Dezember 2022 stehen insgesamt 47 Millionen Euro zur Verfügung. Die folgenden Bereiche werden mit dem KMU-Fonds unterstützt, wie die Kommission in einer Pressemitteilung erläutert: 

  • Erstattung von 90 % der von Mitgliedstaaten für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Vorabdiagnose von Rechten des geistigen Eigentums („IP-Scan-Dienste“) erhobenen Gebühren, die eine umfassende Bewertung des Bedarfs an geistigem Eigentum des antragstellenden KMU unter Berücksichtigung des Innovationspotenzials seiner immateriellen Vermögenswerte ermöglichen;
  • Erstattung von 75 % der von Ämtern für geistiges Eigentum (einschließlich nationaler Ämter für geistiges Eigentum, des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum und des Benelux-Amts für geistiges Eigentum) für die Eintragung von Marken und Geschmacksmustern erhobenen Gebühren;
  • Erstattung von 50 % der von der Weltorganisation für geistiges Eigentum für die Erlangung des internationalen Marken- und Geschmacksmusterschutzes erhobenen Gebühren;
  • Erstattung von 50 % der von nationalen Patentämtern für die Eintragung von Patenten im Jahr 2022 erhobenen Gebühren;
  • mögliche Abdeckung weiterer Dienstleistungen ab 2023, z. B. die Teilerstattung der Kosten für die Neuheitsrecherche in Bezug auf Patente und für die Anmeldung von Patenten; private Beratungsleistungen im Bereich des geistigen Eigentums durch Rechtsanwälte für geistiges Eigentum (u. a. für Patenteintragungen, Lizenzvereinbarungen, Bewertungen von Rechten des geistigen Eigentums, Kosten alternativer Streitbeilegung).

Eine zeitnahe Bewerbung über die Website des EUIPO lohnt sich, da die Mittel in Reihenfolge der Antragseingänge vergeben werden. 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1925 Wed, 19 Jan 2022 11:30:46 +0100 Neues Europäisches Bauhaus: Jetzt für die Preise 2022 bewerben! https://www.een-hessen.de/1925-neues-europaeisches-bauhaus-jetzt-fuer-die-preise-2022-bewerben/bf3f5cd4e8e59fa9c711d692e6c2e658.html Die Europäische Kommission zeichnet mit den diesjährigen Preisen Ideen junger Kreativschaffender sowie Projekte für Nachhaltigkeit, Inklusion und Ästhetik aus. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2022. Das Neue Europäische Bauhaus verbindet Nachhaltigkeit mit Stil und Inklusion. Umgesetzt wird das EU-Konzept durch verschiedene politische Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten. Die Preise werden 2022 für Projekte und Ideen, die zu attraktiven, nachhaltigen und inklusiven Orten beitragen, in vier Kategorien vergeben:

  • Rückbesinnung auf die Natur,
  • Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls,
  • Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen,
  • Förderung einer langfristigen, auf den Lebenszyklus ausgerichteten und integrierten Denkweise im industriellen Umfeld.

Insgesamt erhalten 18 Gewinner ein Preisgeld von bis zu 30 000 EUR sowie ein Kommunikationspaket zur Weiterentwicklung und Bewerbung der Initiativen. 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Europäischen Kommission sowie auf der Website zur Preisverleihung

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1922 Tue, 18 Jan 2022 13:10:16 +0100 Kredite für Unternehmen aus dem Kultur- und Kreativsektor https://www.een-hessen.de/1922-kredite-fuer-unternehmen-aus-dem-kultur-und-kreativsektor/cd9821c92d66c51b5aee5b411c9d9e5e.html Die Triodos Bank kann Kunst- und Kulturschaffenden durch eine Garantievereinbarung mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) Kredite zur Zwischenfinanzierung von Filmprojekten anbieten. Was in Belgien, Spanien und den Niederlanden schon möglich ist, wird nun auch in Deutschland umgesetzt: Fördergelder werden meist nach bestimmten Kriterien in Raten und angepasst an den Produktionsprozess ausgezahlt. Die dadurch entstehenden Finanzierungslücken sollen durch die Kredite überbrückt werden. Vorausgesetzt wird ein Finanzierungsbedarf von mindestens 500.000 Euro.

Weitere Informationen

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1920 Fri, 14 Jan 2022 16:09:09 +0100 Access2Markets - Ihr EU-Portal zu Handelsinformationen https://www.een-hessen.de/1920-access2markets-ihr-eu-portal-zu-handelsinformationen/b58e8eb7f2b44b3a0c4a4cd6d21417c4.html Die EU hat Handelsabkommen mit mehr als 75 Ländern weltweit geschlossen. Profitieren Sie von niedrigeren Zöllen und anderen Vorteilen, die EU-Präferenzhandelsabkommen Ihnen bieten! Sie möchten Waren oder Dienstleistungen exportieren oder importieren? Sie möchten wissen, welche Abgaben zu bezahlen oder welche Regeln zu befolgen sind? Wenn Sie ein kleines Unternehmen sind, das sich international ausrichten möchte, ist Access2Markets genau das Richtige für Sie!

So unterstützt Access2Markets Sie

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Arten von Handelsabkommen und Handelsregelungen, von denen Sie profitieren können.
  • Informieren Sie sich über die wichtigsten Bestandteile von Handelsabkommen.
  • Sie möchten in ein bestimmtes Land exportieren? Erfahren Sie im Bereich „Märkte“, welche Bedingungen gelten, und vertiefen Sie Ihre Recherche mit unseren speziell dafür vorgesehenen Leitfäden.
  • Sie wissen bereits, was Sie aus- oder einführen und in welchen Ländern Sie Handel treiben möchten? My Trade Assistant leitet Sie direkt zu den Bedingungen und Anforderungen für Ihr Produkt.
  • Mit ROSA können Sie ermitteln, ob Ihr Produkt den Ursprungsregeln eines bestimmten Handelsabkommens entspricht.
  • Mit Access2Procurement bleiben Sie auf dem Laufenden, für welche öffentlichen Aufträge Sie ein Angebot einreichen können.
  • Neu bei Access2Markets? Lesen Sie unseren Benutzerleitfaden und sehen Sie sich unser Tutorial an.

Access2Markets ist in allen 24 EU-Amtssprachen verfügbar.

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1918 Thu, 13 Jan 2022 09:04:28 +0100 Horizon Impact Award 2022 https://www.een-hessen.de/1918-horizon-impact-award-2022/157abf3fa2d89e4790d4f5fbfdee2621.html EU-geförderte Projekte mit nachgewiesenen Auswirkungen auf die Gesellschaft in Europa und darüber hinaus können sich bis zum 8. März 2022 bewerben. Bereits zum dritten Mal würdigt die Europäische Kommission EU-Projekte, die in besonserem Ausmaß einen gesellschaftlichen Mehrwert bewirkt haben, wie in einer Pressemitteilung im Januar 2022 mitgeteilt wurde. Bewerben können sich bereits abgeschlossene Projekte, die unter Horizont 2020 oder im siebten EU-Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) gefördert wurden. Jeder der sechs Preisgewinner erhält 25.000 Euro. 

Weitere Informationen zum Preis finden Sie auf der Website der Horizon Impact Awards sowie im Portal Funding & tender opportunities

 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten
news-1917 Thu, 13 Jan 2022 08:28:02 +0100 Virtual Reality – als Pionier strategisch für die Zukunft gerüstet https://www.een-hessen.de/1917-virtual-reality-als-pionier-strategisch-fuer-die-zukunft-geruestet/a42497afe8cd0c82c1ffd6571f9291f0.html VRtual X zählt zu den Pionieren im Bereich Virtual und Augmented Reality und 360° in Deutschland. Die Hamburger Agentur ist in der virtuellen Welt zu Hause und in der realen klar auf Erfolgskurs. Die Innovationsmanagementberatung des Enterprise Europe Network nutzten sie dabei als Sparringspartner.

“Die Gespräche mit Frau Remmert-Rieper haben uns wertvolle Anregungen geliefert, mit denen wir jetzt gut weiter arbeiten können und die genau unsere Themenstellungen sind”, sagt Susanne Ahmadseresht, Geschäftsführerin von VRtual X.

Neugierig? Lesen Sie hier die ganze Success Story. 

]]>
Hamburg / Schleswig-Holstein Lokalnachrichten